ÿþ<HTML> <HEAD> <TITLE>Omnibus - BusProfi - Aktuelles im Personen-/ Omnibusverkehr</TITLE> </HEAD> <META NAME="DESCRIPTION" CONTENT="Omnibus - BusProfi informiert zu Terminen und Neuigkeiten im Omnibusverkehr"> <META NAME="KEYWORDS" CONTENT="Omnibus, Omnibusbetrieb, Busbetrieb, Omnibusunternehmen, Touristik, Omnibusverkehr, Personenverkehr, Reiseveranstalter, Bustouristik Aktuell, Termine, News, Neuigkeiten, Urteile, Recht"> <BODY BGCOLOR="#ffffff" TOPMARGIN=10 LEFTMARGIN=60> <A NAME="TOPAKT"></A> <BR><BR> <TABLE><TD WIDTH=100></TD><TD WIDTH=900></TD> <TR><TD BGCOLOR=darkblue><A HREF="index.html" target="rechts"><IMG SRC="euprofi.jpg" BORDER=0 ALT="Zur Homepage" ALIGN="top"></TD> <TD BGCOLOR="#D9E9F9"><BR><CENTER><H4><FONT COLOR="#0000FF" SIZE=+2> Aktuelles</FONT></H4></TD></TR> </TABLE><HR> <H2><UL> <LI><A HREF="#N">Nachrichten</A></LI> <LI><A HREF="termine.htm">Termine 2012</A></LI> <LI><A HREF="urteile.htm">Urteile</A></LI> <LI><A HREF="auschrei.htm">Ausschreibungen</A></LI> <LI><A HREF="http://www.busplaner.de"><IMG SRC="bp-logo.gif" WIDTH=100 HEIGHT=27 BORDER=0 ALT="Zu den Busplaner-News"></IMG> - News</A></LI> <LI><A HREF="http://www.bustouristik.de/online/inhalt.htm"><IMG SRC="logordaa.gif" WIDTH=175 HEIGHT=20 BORDER=0 ALT="Zu den RDA-News"></IMG></A></LI> <LI><A HREF="http://www.busstop.de"><IMG SRC="busstop1.jpg" WIDTH=100 HEIGHT=27 BORDER=0 ALT="Zu www.busstop.de"></IMG> </UL></H2></B> <HR> <P><H5><A HREF="hallo.htm">Zur Homepage</A></H5></P> <BR> <A NAME="N"></A> <BR> <P><H2>Nachrichten</H2></P></A> 24.01.12 <B>Margenabrechnung mit 7 % Umsatzsteuer</B><BR> Die neue Exceldatei berücksichtigt den ermäßigten Steuersatz für Reiseleistungen. Die Auslieferung dieser Version beginnt im Februar 2012. <BR><BR> 04.01.12 <B>E-Bilanz</B><BR> Für Wirtschaftsjahre, welche nach dem 01.01.2011 beginnen, ist eine E-Bilanz zu erstellen. Das erfordert einige Umstellungen in der Buchhaltung. Die Kontenrahmen SKR03 und SKR03 (Versionen bis 2011) sind nicht geeignet. Zur Erfüllung der Branchentaxonomie für Verkehrsunternehmer muss auch die Version 2012 speziell für Busbetreibe ergänzt werden. <BR><BR> 14.12.11 <B>Chef-Seminar im Januar in Dresden</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter findet am 18.Januar 2012 in Dresden statt. Die Veranstaltung mit aktuellen Themen, Unternehmensführung und Erfahrungsaustausch geht bis Freitag . Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">Chef-Seminar</A>. <BR><BR> 01.12.11 <B>Umsatzsteuer in Polen ist Mogelpackung</B><BR> Die Erleichterung im Besteuerungsverfahren ab 2012 hilft den deutschen Busunternehmern nicht wirklich. Für professionelle Unternehmen überwiegen die Nachteile deutlich. <BR><BR> 26.10.11 <B>Förderprogramm läufts aus</B><BR> Das aktuelle Förderprogramm des Bundes bezuschusst Bertriebsberatungen bis zu 75 %. Änträge können nur noch bis zum 31.12.2011 gestellt werden. Informationen erhalten per Email oder Telefon 06247/905323 direkt von Herrn Fischer. <BR><BR> 20.09.11 <B>Margenabrechnung mit neuer Exceldatei</B><BR> Die Exceldatei berücksichtigt den geänderten Ort der Leistungen und hat ein Feld für den Bordumsatz aus Küche und Kühlschrank. Die Auslieferung erfolgt mit Beispiel zur Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens bei Reisevorleistungen ab 2010. <BR><BR> 12.09.11 <B>Erstattung der EU-Vorsteuer 2010</B><BR> Anträge zur Erstattung von Vorsteuern innerhalb der Europäischen Gemeinschaft für das Kalenderjahr 2010 können nur bis 30.09.2011 beim Bundeszentralamt für Steuern (BZST) eingereicht werden. Eine Verlängerung ist nicht möglich, da es sich um eine Ausschlussfrist handelt. <BR><BR> 08.08.11 <B>Steuervereinfachungsgesetz 2011</B><BR> Der Bunderat hat dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 heute nicht zu gestimmt. Die Bundesregierung hat den Vermittlungsausschuss angerufen. Wann und mit welchen Änderungen die geplanten Reformen umgesetzt werden ist offen. <BR><BR> 30.06.11 <B>Steuersenkung in Irland</B><BR> Der Mehrwertsteuersatz in Irland wird ab 1.Juli 2011 von 13,5 auf 9 Prozent gesenkt. <BR><BR> 19.05.11 <B>Neue Maut in Polen</B><BR> Ab Juli benötigen Omnibusse bei der Benutzung von Autobahnen in Polen eine ViaBox. Das elektronische System löst die bisherigen Vignetten ab. <BR><BR> 01.03.11 <B>Erstes Chef-Seminar 2011 in Hamburg</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter beginnt am Dienstag 29. März 2011 in Hamburg. Die Veranstaltung mit aktuellen Themen, Unternehmensführung und Erfahrungsaustausch geht bis Dienstag 24. November. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">1. Chef-Seminar 2011</A>. <BR><BR> 05.01.11 <B>Umweltzonen Schweiz</B><BR> Auch 2011 können Busse ohne Einschränkung in die schweizer Städte fahren. Vorerst gibt es keine Umweltzonen in der Schweiz. <BR><BR> 03.01.11 <B>Matratzenmaut Erfurt</B><BR> Seit Jahresanfang wird auf die Übernachtung in Erfurt die Kulturförderabgabe in Höhe von 5 Prozent fällig. Rund 20 deutsche Städte erheben nun diese Bettensteuer. <BR><BR> 01.09.10 <B>Vorsteuererstattung im Ausland</B><BR> Vor der Erstattung der im EU-Ausland gezahlten Steuer ist eine Registrierung zum Online-Verfahren notwendig. Die Anmeldung sollte bis zum 15.09.2010 erfolgt sein. <BR><BR> 03.08.10 <B>Erstattung der Auslandssteuer</B><BR> Seit diesem Jahr können deutsche Unternehmen im EU-Ausland gezahlte Steuern direkt über das deutsche Bundeszentralamt für Steuern erstatten lassen. Ein Antrag für das Jahr 2009 ist bis spätestens 30.09.2010 zu stellen. <BR><BR> 21.06.10 <B>Zweites Chef-Seminar 2010</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter findet am Montag 26. Juli in Köln statt. Eine Verknüpfung mit RDA-Workshop ist möglich. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">2. Chef-Seminar </A> und <A HREF="AN2C10.PDF"> PDF </A>. <BR><BR> 05.05.10 <B>Seminar zum EU-Mehrwertsteuerpaket 2010</B><BR> Zusatztermin zum Tagesseminar neues Umsatzsteuerrecht am 20. Mai in Gotha. Weitere Termine und Ort können unter Telefon 06247/905323 erfragt werden. Zur <A HREF="seminar.htm#SEMEUST">Seminarübersicht</A>. <BR><BR> 19.04.10 <B>Aufschwung für Busunternehmen</B><BR> Der Vulkan in Island verschafft der Branche zusätzliche Aufträge. Viele Betriebe berichten von fantastischer Auslastung der Reisebusse zu guten Konditionen. <BR><BR> 02.03.10 <B>Neues Mehrwertsteuergesetz in der Schweiz</B><BR> Auch in der Schweiz wurde das Umsatzsteuergesetz an die Regelungen in der EU angepasst. Es gelten seit dem 1.1.2010 neue Schwellenwerte und die Übergang der Steuerschuld. Das Reverse-Charge-Verfahren gilt auch im Drittland Schweiz. <BR><BR> 23.02.10 <B>Seminar zum EU-Mehrwertsteuerpaket 2010</B><BR> Zusatztermin zum Tagesseminar neues Umsatzsteuerrecht am 8. April in Soltau. Weitere Termine im Kalender 2010 oder der <A HREF="seminar.htm#SEMEUST">Seminarübersicht</A>. <BR><BR> 22.02.10 <B>30 Jahre Margenbesteuerung</B><BR> Neues Seminar zum Jubiläum des § 25 Umsatzsteuergesetz: Basiswissen Margenbesteuerung. Erste Veranstaltung am 14. April 2010 in Dresden. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMRAB">Jubiäumssseminar</A>. <BR><BR> 18.01.10 <B>EU-Mehrwertsteuerpaket 2010</B><BR> Zusatztermin zum Tagesseminar neues Umsatzsteuerrecht am 3. März in 60389 Frankfurt. Weitere Termine im Kalender 2010 oder der Seminarübersicht. Zum Download der checkliste <A HREF="CHECK10MRZ.pdf">EU-Umsatzsteuerpaket 2010</A> und zum <A HREF="seminar.htm#SEMEUST">Seminar</A>. <BR><BR> 05.01.10 <B>Erstes Chef-Seminar in Kassel</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter beginnt am Montag 8. März 2010 in Kassel. Die Veranstaltung mit aktuellen Themen, Unternehmensführung und Erfahrungsaustausch geht bis Dienstag 24. November. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">1. Chef-Seminar 2010</A>. <BR><BR> 23.12.09 <B>K&uuml;nstlersozialversicherung</B><BR> Der Abgabesatz der K&uuml;nstlersozialabgabe wird zum Jahreswechsel 2009/2010 von 4,4 Prozent auf 3,9 Prozent gesenkt. <BR><BR> 18.12.09 <B>Reduzierter Steuersatz auf Hotelleistung</B><BR> Die Umsatzsteuer auf &Uuml;bernachtungen wird zum 1.1.2010 von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Die Steuer auf Restaurations- und weitere Hotelleistungen bleibt unver&auml;ndert. <BR><BR> 10.12.09 <B>Verpflegung Fahrpersonal 2010</B><BR> Werden an den Arbeitnehmer t&auml;glich unentgeltliche oder verbilligt Mahlzeiten abgegeben, so unterliegen diese Leistungen des Arbeitsgebers der Lohnsteuer. Sie sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert zu bewerten. F&uuml;r das Kalenderjahr 2010 gelten 1,57 &euro; f&uuml;r ein Fr&uuml;hst&uuml;ck und 2,80 &euro; f&uuml;r eine Mittag- oder Abendessen. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer <A HREF="biblio.htm">Bibliothek</A>. <BR><BR> 08.12.09 <B>EU-Mehrwertsteuerpaket 2010</B><BR> Termine in 2010 zum Tagesseminar neues Umsatzsteuerrecht ver&ouml;ffentlicht. N&auml;chste Veranstaltung am 14. Jaunar in 63450 Hanau. Weitere Termine im Kalender 2010 oder der Seminarübersicht. Einen ersten Eindruck der betroffenen Bereichen zeigt die <A HREF="Checkliste2010N.pdf"> Checkliste </A> zum Mehrwertsteuerpaket. <BR><BR> 16.11.09 <B>12-Tage-Regelung</B><BR> Ab dem 4. Juni 2010 gilt die neue 12-Tage-Regelung. Die Anwendung erfolgt nur innerhalb einer Reise. <BR><BR> 28.10.09 <B>Steuersenkung auf Hotelleistung</B><BR> Die neue Regierung plant die Umsatzsteuer auf &Uuml;bernachtungen, von 19 auf 7 Prozent, zu senken. Die Steuer auf Restaurationsleistungen wird unver&auml;ndert bleiben. <BR><BR> 20.10.09 <B>Drittes Chef-Seminar in Magdeburg</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter beginnt am Montag 23. November in Magdeburg. Die Veranstaltung mit aktuellen Themen, Unternehmensführung und Erfahrungsaustausch geht bis Dienstag 24. November. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">3. Chef-Seminar 2009</A> und <A HREF="ANM2009M.PDF"> PDF </A>. <BR><BR> 19.10.09 <B>EU-Mehrwertsteuerpaket 2010</B><BR> Ab 19. November starten die Tagesseminare zur neuen Umsatzsteuerrecht. Einen ersten Eindruck der betroffenen Bereichen zeigt die <A HREF="Checkliste2010N.pdf"> Checkliste </A> zum Mehrwertsteuerpaket. <BR><BR> 24.08.09 <B>Steigenberger verkauft</B><BR> Die Hotelkette Steigenberger wurde an das &auml;gyptische Tourismusunternehmen Travco verkauft.<BR><BR> 30.07.09 <B>F&ouml;rderprogramme f&uuml;r den Mittelstand</B><BR> Bei der KfW kann ein Unternehmen Investitions- und Betriebsmittelkredite beantragen. Es sind Kreditlaufzeiten bis zu acht Jahren, bei einem tilgungsfreien Anlaufjahr m&ouml;glich. Die Konditionen beinhalten einen kundenindividuellen Zinssatz.<BR><BR> 13.07.09 <B>Unternehmen in Schwierigkeiten</B><BR> F&uuml;r Unternehmen, die sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden, ist eine kompetente Beratung ein wichtiges Instrument zur Verbesserung und Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit. Das Beraterhonorar wird durch einen Zuschuss aus Mitteln des Euorpäischen Sozialfonds bis zu 75 % bzw. 6.000 Euro gef&ouml;rdert. Weitere Informationen direkt von Wirtschaftsberater Rudolf M. Fischer unter Telefon 06247/905323.<BR><BR> 29.06.09 <B>Mehrwertsteuer 2010</B><BR> Ab 1. Januar 2010 ändert sich die Besteuerung von Reiseleistungen. Am Dienstag 4. August gibt es das erste Busprofi-Seminar mit einem Überblick der teilweise gravierenden Änderungen. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE"> neuen Steuerecht</A>. <BR><BR> 02.06.09 <B>Zweites Chef-Seminar 2009</B><BR> Das nächste Chef-Seminar für Busunternehmen und Reiseveranstalter findet am Montag 3. August in Köln statt. Eine Verknüpfung mit RDA-Workshop ist möglich. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE">2. Chef-Seminar </A> und <A HREF="ANM2009K.PDF"> PDF </A>. <BR><BR> 16.03.09 <B>Seminar Margenabrechnung</B><BR> Aktuelle Gesetzeslage zur Besteuerung von Busreisen in Europa. Anwendung des Umsatzsteuerrechtes mit Unterscheidung von eigenen und fremden Omnibussen. Steuerpflicht in Österreich. Besteuerung von Anzahlungen und Provisionen. Nächster Termin: 28. April in Hildesheim. Weitere Informationen sowie Termine und Orte zum <A HREF="seminar.htm#SEMRAB"> Busprofi-Seminar </A>. <BR><BR> 23.02.09 <B>Krise, es geht weiter ...</B><BR> Seminar zur aktuellen Lage der Wirtschaft. Analysieren, verstehen, Zukunft gestalten am 10. März in Fulda. Großer Erfahrungsaustausch der Busunternehmer mit Visionen zur Unternehmensführung. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE"> Busprofi-Seminar </A>. <BR><BR> 01.02.09 <B>Erstes Chef-Seminar 2009</B><BR> Die in 2008 begonnen Chef-Seminare werden auch 2009 fortgesetzt. Der nächste Termin ist am Montag 9. März in Fulda. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE"> Chef-Seminar </A>. <BR><BR> 27.01.09 <B>Neue Kfz-Steuer</B><BR> Neuwagen, die seit dem 5. November 2008 zugelassen wurden, werden ab dem 1. Juli 2009 mit der neuen CO2-Emmisions-Steuer berechnet. Die nach dem Hubraum besteuerten Kfz werden bis 2013 auf das neue System umgestellt. <BR><BR> 12.01.09 <B>Literatur und Arbeitshilfen</B><BR> Unser Angebot an Büchern und Organisationhilfen für das Omnibusgewerbe wurde erweitert. Neben einem Kontenrahmen für das Busgewerbe, Excel-Datei zur Margenabrechnung und Büchern finden Sie auch das Adressbuch der deutschen Busbetriebe auf dem <A HREF="bestf09_1.pdf"> Bestellschein </A>. <BR><BR> 01.12.08 <B>Steuersatz auf 15 Prozent</B><BR> Die Regierung von Großbritannien und Nordirland hat zum 1. Dezember den Umsatzsteuersatz von 17,5 auf 15 Prozent gesenkt.<BR><BR> 28.11.08 <B>Passagierzahlen sinken</B><BR> Das Passagieraufkommen ist im internationalen Lufverkehr um 1,3 Prozent gesunken. Das meldet der Luftfahrtverband IATA (International Air Transport Association).<BR><BR> 10.11.08 <B>Unternehmensreformen</B><BR> Neben dem Konjukturpaktet kommen zum Jahreswechsel die Steueränderungen 2009, das Modernisierungsgesetz zum GmbH-Recht und zur Bekämpfung von Missbräuchen. Details auf unserem 3. Chef-Seminar am 25. November in Leipzig.<BR><BR> 07.11.08 <B>Leitzins sinkt</B><BR> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins auf 3,25 Prozent gesenkt. Erst am 8. Oktober hatte die EZB mit anderen großen Notenbanken der Welt den Leitzins von 4,25 auf 3,75 Prozent reduziert. <BR><BR> 06.11.08 <B>Zeit f&uuml;r die Zukunft</B><BR> Die Saison 2008 ist vorbei. Wohin wird die Reise im kommenden Jahr gehen? Nehmen Sie sich Zeit und besuchen Sie die <A HREF="seminar.htm">Seminare</A> für Busprofis. Erfolg auf Dauer hat nur, wer sein Wissn regelm&auml;ssig aktualisiert, seinen Betrieb an ge&auml;nderte Rahmenbedingungen anpasst und fr&uuml;h technische Weiterentwicklungen einsetzt. Tauschen Sie mit Ihren Banchenkollgen neue Ideen aus und planen Sie den Erfolg.<BR><BR> 01.07.08 <B>Rechtsdienstleistungsgesetz in Kraft</B><BR> Mit dem 1. Juli 2008 gilt das neue Rechtsdienstleistungsgesetzt (RDG). Neben Rechtsanwälten dürfen nun auch andere Berufsgruppen Rechtsdienstleistungen erbringen. Rechtsdienstleistungen sind nun als Nebenleistung unserer Wirschaftsberatung möglich. Das Busprofi-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung.<BR><BR> 27.06.08 <B>Förderung von Verkehrsbetrieben wieder möglich</B><BR> Das Bundesministerim für Wirtschaft und Technologie hat neue Richtlinien über Förderung von Informationsveranstaltungen und Betribesberatungen veröffentlicht. Ab dem 1. Juli 2008 können nun auch Unternehmen im Verkehrssektor wieder Zuschüsse erhalten. Betriebsberatungen in den alten Bundesländern können bis zu 50 % bzw. bis zu 75 % in den neuen Bundesländern bezuschusst werden. Zu Detailinformation rufen Sie uns unverbindlich unter 06247 / 905323 an.<BR><BR> 01.06.08 <B>Zweites Chef-Seminar am 5. August</B><BR> Wie in den vergangenen Jahren treffen sich Unternehmer/innen vor der Eröffnung des RDA-Workshops zum Erfahrungsaustausch. Der Termin ist am Dienstag 5. August in Köln. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCHE"> Chef-Seminar </A>. <BR><BR> 27.05.08 <B>Controlling bei Reiseveranstaltern</B><BR> Schritt für Schritt Controlling einführen, das ist das Thema für Reiseveranstalter am 4. August K&ouml;ln. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCOR"> Controlling-Seminar </A> . <BR><BR> 30.04.08 <B>Österreich erhöht die Mauttarife</B><BR> Zum 1. Mai 2008 wird die Maut um die Inflationsrate erhöht. <BR><BR> 03.01.08 <B>Basiszins steigt weiter </B><BR> Zum 1. Januar 2008 wurde der Basiszins auf 3,36 % erhöht. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes zur Beschleunigung f&auml;lliger Zahlungen. Weitere Informationen zum Basiszins finden Sie in unserer Bibliothek. <BR><BR> 30.12.07 <B>Verpflegung des Fahrpersonals</B><BR> Werden an den Arbeitnehmer t&auml;glich unentgeltliche oder verbilligt Mahlzeiten abgegeben, so unterliegen diese Leistungen des Arbeitsgebers der Lohnsteuer. Sie sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert zu bewerten. F&uuml;r das Kalenderjahr 2008 gelten 1,50 &euro; f&uuml;r ein Fr&uuml;hst&uuml;ck und 2,67 &euro; f&uuml;r eine Mittag- oder Abendessen. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer <A HREF="biblio.htm">Bibliothek</A>. <BR><BR> 19.10.07 <B>Neues Busprofi-Seminar</B><BR> Die Abrechnung und Besteuerung von Busreisen in Europa ist Inhalt des neuen zweitägigen Seminars. Der erste Termin ist von 10.-11.12.2007 in Kassel. Der zweite Termin von 20.-21.02.2008 in Leipzig. Weitere Informationen zum neuen <A HREF="seminar.htm#SEMREU"> Seminaren </A> Busprofi-Seminar. <BR><BR> 19.10.07 <B>Controlling im Busbetrieb</B><BR> Schritt für Schritt Controlling einführen, das ist das Thema des Tagesseminars für Busunternehmer am 27. November in Hann. Münden (bei Kassel). Auch in Busunternehmen können moderne Instrumente zur Erreichung der Ziele genutzt werden. Busprofis führen ihren Betrieb mit Controlling zum Erfolg. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMCON"> Controlling-Seminar </A> . <BR><BR> 26.09.07 <B>Zuschüsse zur Betriebsberatung</B><BR> Mit der Änderung der Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sind Omnibusbetriebe wieder förderfähig. Zu der seit 2003 gültigen Sektorenbeschränkung für das Verkehrsgewerbe gibt es seit August 2007 eine Ausnahmeregelung. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe mit Tätigkeitsschwerpunkt Personenbeförderung im Linien- und Gelegenheitsverkehr profitieren von der neuen Verordnung. Für Unternehmen des Straßentransportsektors besteht nun eine Einschränkung von Beihilfen zu einem Gesamtbetrag von 100.000 Euro innerhalb von drei Jahren. Info`s zur Beratungsförderung gibt Wirtschaftsberater Rudolf M. Fischer Tel. 06247/905323, eMail: info@busprofi.de . <BR><BR> 30.08.07 <B>Rauchverbot an jedem Arbeitsplatz</B><BR> Mit dem Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens wurde das Rauchverbot in die Arbeitsstättenverordnung aufgenommen. Der Arbeitgeber hat ein allgemeines oder auf einzelne Bereiche der Arbeitsstätte beschränktes Rauchverbot zu erlassen. <BR><BR> 22.08.07 <B>Neue Seminare</B><BR> Die Änderung des Umsatzsteuerrechts in Österreich erfolgte bereits zum Jahresberginn. Das neue <A HREF="seminar.htm"> Tagesseminar </A> zeigt die Änderungen und beantwortet die Fragen zur Praxis der Busunternehmen. <BR><BR> 15.08.07 <B>Abgabetermin der Umsatzsteuervoranmeldung in Österreich</B><BR> Leistungen deutscher Verkehrsunternehmen oder Reiseveranstalter im ersten Halbjahr 2007 sind im Rahmen einer Umsatzsteuervoranmeldung bis zum 15. August in Österreich zu melden. Wie in Deutschland sieht auch das Umsatzsteuerrecht in Österreich Verspätungszuschläge vor. <BR><BR> 20.07.07 <B>Marketing</B><BR> Unternehmen die sich konsequent auf den Markt ausrichten sind erfolgreicher. Ausgangspunkt der Geschäftsplanung sind interne Betriebsanalyse und Marktforschung. Im Seminar Markting wird die notwendige Theorie und Praxis für Busreiseveranstalter vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten eine Überblick der relevanten Marktdaten und erkennen unterschiedliche Kunden und ihren Reisebedarf. Das Tagesseminar findet am 6. August in Köln statt. <BR><BR> 07.06.07 <B>Leitzins steigt weiter</B><BR> Der Leitzins liegt nun mit 4 Prozent auf dem höchsten Stand seit kanpp sechs Jahren. Die Europäische Zentralbank hat nun zum achten Mal hintereinander den Leitzins erhöht. Mit dieser Maßnahme soll die Preisstabilität bei boomender Konjunktur gesichert werden. <BR><BR> 25.05.07 <B>Steuernummer in Österreich ungültig</B><BR> Die Finanzverwaltung in Österreich hat einige Steuernummern von Omnibusunternehmen gelöscht. Reiseveranstalter sollten daher prüfen, ob die vom Fahrpersonal mitgeführte Steuernummer noch gültig ist. In einigen Fällen genügt die Ergänzung der Unternehmensdaten. Am sichersten ist man jedoch mit der Beantragung einer neuen Steuernummer. <BR><BR> 15.05.07 <B>Abgabetermin der Umsatzsteuervoranmeldung in Österreich</B><BR> In der Regel sind deutsche Busunternehmen oder Reiseveranstalter verpflichtet ihre Umsätze pro Quartal in Österreich zu melden. Für die Monate Januar bis März ist der Abgabetermin am 15. Mai. Wie in Deutschland sieht auch das Umsatzsteuerrecht in Österreich Verspätungszuschläge vor. <BR><BR> 10.05.07 <B>Zwei verschiedene Steuernummern in Österreich</B><BR> Die Steuernummer und die Umsatzsteuer-Identnummer sind zwei verschiedene Nummern. Jedes Unternehmen, dass Umsätze in Österreich ausführt benötigt eine Steuernummer. Die Identnummer wird im Zusammenhang mit Firmenkunden oder dem Einkauf über Paketer benötigt. <BR><BR> 30.04.07 <B>Infomappe Österreich lieferbar</B><BR> Auf 40 Seiten wurden die Informationen zur Personenbeförderung und Reisleitungen in Österreich zusammengestellt. Diese Busprofi-Mappe kann im Internet bestellt werden. <BR><BR> 08.03.07 <B>Steuerpflicht in Österreich</B><BR> Die Sonderregelung zur Besteuerung der Busfahrten in Österreich wurde zum 31.12.2006 gestrichen. Damit gilt für deutsche Unternehmer die Steuerplficht für Umsätze in Österreich. Die Freigrenze von 22.000 Euro besteht nicht mehr. Es besteht die Pflicht zur Registrierung vor Ausführung der Personenbeförderung und Abgabe von Steuererklärungen. Informieren Sie sich auf der Fachtagung über das Veranlagungsverfahren, den Vorsteuerabzug, die Fristen, die Umstellung bei Rechnungslegung und der Margenabrechnung sowie die Konsequenzen für Ihre Buchhaltung und Organisation der Reisen nach Österreich. Weitere Informationen zur <A HREF="seminar.htm">Umsatzsteuer in Österreich</A>. <BR><BR> 23.02.07 <B>Seminar Kostenrechnung</B><BR> Nächstes Seminar zur Kostenrechnung - Kalkulation im Busverkehr am 18. April 2007 in Berlin. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm">Seminar</A>. <BR><BR> 11.02.07 <B>Accor trennt sich von Dorint</B><BR> Nach einer fünfjährigen Zusammenarbeit beenden der französiche Konzern Accor und die Dorint AG die Partnerschaft. Der französische Hotelkonzern Accor übernimmt 52 Hotels der Dorint AG. Die übrigen 41 Häuser gehen in die neue Dorint GmbH von Ebertz und Partner ein. <BR><BR> 31.01.07 <B>Erbschaftsteuer</B><BR> Das geltende Erbschaftssteuerrecht ist verfassungswidrig. Der Gesetzgeber ist verpflichtet bis spätestens 2008 eine Neuregelung zu treffen. Unternehmen sollten mit ihrem Berater über die Auswirkungen zu Betriebsmögen, Grundvermögen und Anteile an Kapitalgesellschaften sprechen.</A>. <BR><BR> 22.01.07 <B>Margenabrechnung</B><BR> Die nächsten Termine zum Seminar Margenabrechnung sind am 19. April in Dortmund und 26. April in Ulm. Weitere Informationen gibt es unter <A HREF="seminar.htm">Seminar zur Margenabrechnung</A>. <BR><BR> 10.01.07 <B>Staat fördert Weiterbildung</B><BR> Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer wird die berufliche Weiterbildung gefödrert. Förderleistungen erhalten Arbeitnehmer seit dem 1. Januar 2007 ab der Vollendung des 45. Lebensjahres. <BR><BR> 04.01.07 <B>Buchführungspflicht</B><BR> Die Umsatzgrenze zur Buchführungspflicht wurde angehoben. Seit dem 1.1.2007 liegt der Jahresumsatz bei 500.000 Euro. Bisher lag die Grenz zur Buchführungspflicht bei 350.000 Euro. <BR><BR> 02.01.07 <B>Kleinbetragsrechnung</B><BR> Die Bruttobretragsrenze bei Kleinbetragsrechnungen erhöht sich 2007 von 100 Euro auf 150 Euro. <BR><BR> 08.12.06 <B>Leitzins wieder erhöht</B><BR> Die Europäische Zentralbank hat nun zum sechsten Mal innerhalb eines Jahres den Leitzins erhöht. Er liegt nun 3,5 Prozent. <BR><BR> 14.10.06 <B>Unternehmensregister</B><BR> Der Bundestag hat die Umstellung des Handels- und Genossenschaftsregisters auf ein elektronisches Register beschlossen. Spätestens zum 1.1.2007 soll auf den elektronischen Betrieb umgestellt werden. Die Unternehmensdaten können dann im Internet abgerufen werden. <BR><BR> 07.11.06 <B>Euro in Slowenien</B><BR> Als erstes Land, das am 1. Mai 2004 der Europäischen Union (EU) beitrat, führt Solwenien am 1. Januar 2007 den Euro ein. Er löst die bisherige Währung, den Slowenischen Tolar, ab. Ein 100 Stotion sind 1 Tolar. <BR><BR> 31.10.06 <B>Beste Seminaradresse</B><BR> Die beiden Seminare am 29. und 30. November finden im Galerie-Hotel Leipziger Hof im Gründerzeitviertel von Leizig statt. Umgeben von bedeutenden Werken Leipziger Künstler werden die Themen Umsatzsteuer 19% und Margenabrechnung behandelt. Das Hotel ist durch viele Presse- und TV-Berichte bekannt. <BR><BR> 31.10.06 <B>Erfahrungsaustausch</B><BR> Der nächste Erfahrungsaustausch der Busunternehmer und Reiseveranstalter findet vom 27. bis 28. November in Erfurt statt. Die Vielzahl der gesetzlichen Änderungen versprechen eine interessante Veranstaltung im weihnachtlichen Erfurt. <BR><BR> 26.10.06 <B>Erweiterung der EU 2007</B><BR> Der Europaausschuss stimmte einstimmig für einen Gesetzentwurf zu Aufnahme Bulgariens und Rumänien in die EU. Damit ist der Weg zur EU-Erweiterung am 1. Januar 2007 für beide Staaten frei. <BR><BR> 18.10.06 <B>Umweltzonen für Fahrzeuge</B><BR> Ab dem 1. März 2007 können Städte und Gemeinden in sogenannten Umweltzonen Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuggruppen erlassen. Omnibusse mit Euro-0 oder Euro-1 Motoren sind dann von einem Fahrverbot betroffen. Fahrzeuge mit Plaketten (rot = Euro-2, gelb = Euro-3, grün = Euro-4 und 5) werden von dem Verkehrsverbot freigestellt. <BR><BR> 06.10.06 <B>Leitzins nochmals erhöht</B><BR> Die Europäische Zentralbank hat zum fünften Mal innerhalb eines Jahres den Leitzins erhöht. Er stieg um 0,25 Prozent und liegt nun bei 3,25 Prozent. Eine weitere Erhöhung in 2006 wird von Experten befürchtet. <BR><BR> 26.09.06 <B>Vorsicht Steuerfalle 19%</B><BR> Der Umsatzsteuersatz erhöht sich in 2007 von 16 auf 19 Prozent. Mit dieser Umstellung sind viele Fragen verbunden. Was muss bei Jahresübergreifenden Fahrten, bei Anzahlungen oder Provisionen beachtet werden? Die Antworten und einen Überlick zur Umsatzsteuer im Busbetrieb gibt es in dem neuen Busprofiseminar. Die nächsten Termine sind am 24.10. in Worms, 7.11. in Würzburg und 29.11. in Leipzig. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm#SEMUST">Seminar</A>. <BR><BR> 14.09.06 <B>GEZ-Gebühren für PC und Handy</B><BR> Unternehmen zahlen ab Januar 2007 für Computer und Handys mit Internetzugang eine Gebühr von 5,52 Euro im Monat an die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ). <BR><BR> 01.09.06 <B>Aushangpflicht für Arbeitgeber</B><BR> Jeder Arbeitgeber ist gesetzliche verpflichtet seine Mitarbeiter über bestimmte Arbeitsgesetze zu informieren. Dazu zählt auch das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Bei Missachtung der Aushangspflicht droht ein Bußgeld. <BR><BR> 23.08.06 <B>Buchungsflaute im Reisegeschäft</B><BR> Beim Reisekonzern TUI sollen nun auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Konzequenzen folgen. Mit einer umfassenden Strukturreform will man bis 2008 den Gewinn in der Touristik verdoppeln. <BR><BR> 17.08.06 <B>Biosprit</B><BR> In der EU wurden 2005 3 Milliarden Liter Biokraftstoff erzeugt. Brasilien, China, Indien und die USA kamen in diesem Zeitraum jeweils auf eine deutlich höhere Menge (bis zu 16,5 Mrd. Liter). Europa fährt Amerika und Asien bei dem Biosprit eindeutig hinterher. <BR><BR> 10.08.06 <B>Zinsen steigen weiter</B><BR> Innerhalb der letzten 12 Monate wurde der Leitzins von 2 auf 3 Prozent angehoben. Es besteht die Befürchtung, dass bis zum Jahresende ein Satz von 3,5 Prozent erreicht wird. Damit könnten die Zinsen den Treibstoff an der Spitze der Kostentreiber ablösen. <BR><BR> 08.08.06 <B>Entwicklung der Busreisen</B><BR> Bis April verzeichnete die Branche gut Zuwachsraten. Doch der Verkauf von Busreisen stockt seit Ostern. Bei vielen Veranstaltern hat sich die positive Entwicklung schon in das Gegenteil verändert. Wahrscheinlich erzielen die Betriebe bis zum Jahresende das Vorjahresergebnis nicht mehr. erreichen. <BR><BR> 02.08.06 <B>Rundfunkgebühren für PC</B><BR> Ab 2007 müssen für internetfähige Computer Rundfunkgebühren bezahlt werden. Die GEZ-Abgaben werden nicht für jeden einzelnen PC erhoben, sondern nur für jede Filiale oder Betriebsstätte. Die neue Regelung gilt auch für internetfähige Handys. <BR><BR> 31.07.06 <B>Arbeitszeitgesetz</B><BR> Zum 1. September 2006 treten die neuen Regelungen der EG-Fahrpersoanlrichtlinie in Kraft. Das Arbeitszeitgesetz regelt die Arbeitszeit für Fahrer von Lastkraftwagen und Bussen. Unter anderem wird eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden festgelegt. Die Arbeitszeit darf auf bis zu 60 Stunden ausgeweitet werden, wenn die Mehrarbeit innerhalb von 4 Monaten ausgeglichen wird. <BR><BR> 12.07.06 <B>Digitaler Tacho führt zum Zulassungsrekord</B><BR> Anfang des Jahres wurde 12 Prozent mehr Busse zugelassen. Dieser Rekord ist auf die Einführung des digitalen Tachos zurückzuführen. Die neuen Fahrzeuge haben alle noch den analogen Tacho. <BR><BR> 12.06.06 <B>Krankenkasse zahlt Gesundheitsurlaub</B><BR> Die Krankenkassen DAK und KKH zahlen ihren Versicherten 80 Prozent der Gesundheitskurse während des Urlaubs. Mit dem Partnerprogramm Zeit für Gesundheit und Wellness wählt man aus dem TUI-Sommterkatalog Vital 2006 einfach eine Reise aus und erhält sozusagen einen Teil des Urlaubs auf Krankschein. <BR><BR> 07.06.06 <B>Umfrage zu Last-Minute</B><BR> Erst rund die Hälfte der Deutschen haben ihren Urlaub für 2006 gebucht. Ein Drittel der Bevölkerung hat noch keine Entscheidung getroffen. Auf ein günstiges Last-Minute-Angebot warten mehr als 10 Prozent der Befragten. <BR><BR> 02.06.06 <B>Gastgewerbe hofft auf WM</B><BR> Das deutsche Gastgewerbe hofft mit der WM auf ein Ende des negativen Trends. Seit fünf Jahren verzeichnet die Branche ein Umsatzminus. <BR><BR> 29.05.06 <B>Reiseversicherung</B><BR> Die Europäische Reiseversicherung steigerte ihre Beitragseinnahmen in 2005 um über 10 Prozent. <BR><BR> 23.05.06 <B>Krankentage auf niedrigstem Wert</B><BR> Die krankheitsbedingten Fehltage betragen in 2005 nur noch 12,7 Tage. Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn der Statistik in 1976. <BR><BR> 16.05.06 <B>Fahrerassistenzsystene verhindern Unfälle</B><BR> Laut einer Studie könnten mit Fahrerassistenzsystemen, wie ACC und LGS, eine nennenswerte Anzahl von Unfaällen vermieden werden. ACC (Adaptice Cruise Control) sorgt für einen konstanten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Beim LGS (Lane Guard System) und LDW (Lane Departure Warning) erfasst eine Kamera die Fahrbahn und warnt den Fahrer bei unbeabsichtigen befahren der Fahrbahnmarkierung. <BR><BR> 05.05.06 <B>Neuer Portowert</B><BR> Seit dem 4. Mai 2006 kostet das Versenden eines Päckchen im Inland nur noch 3,90 ¬ statt 4,30 ¬ bei der Deutschen Post. <BR><BR> 04.05.06 <B>Trend zum Luxus</B><BR> Der deutsche Markt ist reif für ein Premium-Segment. Die Polarisierung im Einzelhandel läuft seit einiger Zeit. Strategien zum Billiganbieter oder Luxushändler sind erfolgreich. Eine eindeutige Positionierung am Markt ist auch im Personenverkehr wichtig. Die "Mitte" wird zusehends verschwinden. <BR><BR> 02.05.06 <B>Mitführungspflicht des Fahrpersonals</B><BR> Mit Wirkung zum 1. Mai 2006 wurden durch die Verordnungen EG 561/2006 und EWG 3821/85 die Mitführungsplicht der Tätigkeitsnachweise des Fahrpersonals neu geregelt. Je nach Kontrollgerät, ob analog oder digital, sind Ausdrucke und Schaublätter der laufenden Woche und der vorausgegangenen 15 Tage im Fahrzeug mitzuführen. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld geahndet werden. <BR><BR> 04.04.06 <B>Expansion in Sachsen-Anhalt</B><BR> Veolia (Connex) hat die Verkehrsgesellschaft Klesener & Co (Salzland) übernommen. Mit 12 Bussen werden ÖPNV-Leistungen im Auftrag der Personennahverkehrsgesellschaft Staßfurt auf 6 Linien im Raum Magdeburg  Egeln  Staßfurt bedient. Im Reiseverkehr wird bis nach Südeuropa gefahren und zahlreiche Gruppen, Schulklassen, Vereine werden sicher und zuverlässig zu ihren Zielen in Nah und fern gebracht. <BR><BR> 03.04.06 <B>Veolia Verkehr (Connex)</B><BR> Deutschlands größter privater Nahverkehrsanbieter Connex ändert seinen Namen in Veolia Verkehr. Die Namen der regionalen und lokalen Tochtergesellschaften bleiben erhalten. Die Veolia Verkehr-Gruppe hat im vergangenen Jahr im Personenverkehr mit rund 3600 Mitarbeitern einen Umsatz von 347 Millionen Euro (2004: 336 Millionen Euro) erwirtschaftet. Sie verfügt über 1250 Busse, 190 Dieseltriebwagen, 15 Wagenzüge mit Diesel- und Elektroloks sowie 26 Straßenbahnen. <BR><BR> 30.03.06 <B>Liegend Transporte</B><BR> Ab dem 1. April 2006 sind die Liegendbeförderung in Omnibussen, welche nach dem 1. Oktober 1999 in Dienst gestellt wurden, verboten. <BR><BR> 04.03.06 <B>Saubere Werbung für Spanienurlaub</B><BR> Die Spanier wollen Strafen für Reiseveranstalter einführen, die in ihrer mit Werbung Saufen und Sex mit dem Urlaub in Spanien verbinden. <BR><BR> 03.03.06 <B>Infopflicht Vogelgrippe</B><BR> Reiseveranstalter unterliegen bei Reisen in Gebiete der Vogelgrippe einer Informationspflicht. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz weist darauf hin, dass den Reisenden die Merkblätter zur Geflügelpest bekannt zu machen sind.<BR><BR> 02.03.06 <B>Zinsen steigen</B><BR> Die erwartete Zinsanhebung wurde von der EZB bestätigt. Der Leitzins steig von 2,25 auf 2,5 Prozent.<BR><BR> 01.03.06 <B>Versicherungssteuer steigt</B><BR> Ab 2007 wird neben der Umsatzsteuer auch die Versicherungssteuer um drei Prozent erhöht. Damit werden dann auch 19 Prozent auf die Prämien fällig.<BR><BR> 23.02.06 <B>Werbung mit Sternen</B><BR> Die Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk) schützt ihr Markenzeichen. Werbung mit Sternen, welche nicht von der gbk gestattet wurde, ist ein Missbrauch des geschützten Gütezeichens und kann als unlauterer Wettbewerb geahndet werden.<BR><BR> 02.02.06 <B>Praxisgebühr bei Arbeitsunfall</B><BR> Wird ein Mitarbeiter bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit zunächst auf Kosten der Krankenkasse behandelt, so erhält der Versicherte die gezahlte Praxisgebühr von der Berufsgenossenschaft zurück. Diese Patienten sind ebenfalls von Zuzahlungen zu Arznei- und Heilmitteln befreit.<BR><BR> 23.01.06 <B>Auslandszahlungsverkehr</B><BR> Die Betragsgrenze für EU-Standardüberweiseungen wurde ab dem 1. Januar 2006 von 12.500 Euro auf 50.000 Euro erhöht. Die Meldegrenze nach der Aussenwirtschaftsverordnung (AWV) bleibt unverändert bei 12.500 Euro.<BR><BR> 13.01.06 <B>Weitergabe von Tankbelegen</B><BR> Die beliebte Weitergabe von Tankbelegen gilt seit 2006, in Verbindung mit einer Gegenleistung als Steuerordnungswidrigkeit. Sie kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden.<BR><BR> 10.01.06 <B>Private Pkw-Nutzung</B><BR> Seit dem 1. Januar 2006 gilt die 1 Prozentmethode zur Besteuerung der privaten Pkw-Nutzung nur noch für Fahrzeuge des notwendigen Betriebsvermögens. Eine betriebliche Nutzung von über 50 Prozent muss gegeben sein.<BR><BR> 09.01.06 <B>Steuerschuldnerschaft</B><BR> Aufgrund massiver Umsatzsteuerausfälle wurde die Steuerschuldnerschaft des Leistsungsempfängers erweitert. Neben den Bauleistungen führen nun auch Gebäudereinigungen zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft. Besondere Vorsicht gilt bei Reiseveranstaltern beim Einsatz ausländischer Leistungsträger. Hier führt schon allein der Einsatz eines Subunternehmers zur Steuerschuldnerschaft.<BR><BR> 04.01.06 <B>Verpflegung des Fahrpersonals</B><BR> Werden an den Arbeitnehmer t&auml;glich unentgeltliche oder verbilligt Mahlzeiten abgegeben, so unterliegen diese Leistungen des Arbeitsgebers der Lohnsteuer. Sie sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert zu bewerten. F&uuml;r das Kalenderjahr 2006 wurden 1,48 &euro; f&uuml;r ein Fr&uuml;hst&uuml;ck und 2,64 &euro; f&uuml;r eine Mittag- oder Abendessen festgesetzt. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer <A HREF="biblio.htm">Bibliothek</A>. <BR><BR> 28.12.05 <B>Neue Portowerte</B><BR> Am 1. Januar 2006 gelten für einige Briefsendungen neue Preise. Die Portowerte für den Standardbrief (55 Cent) und die Postkarte (45 Cent) bleiben stabil. Beim Kompaktbrief (Neu: 90 Cent) und Infobrief wird es billiger. Der Portowert für Großbriefe wird von 1,44 ¬ auf 1,45 ¬ erhöht.<BR><BR> 24.12.05 <B>Kosten einer Urlaubsreise</B><BR> Im Schnitt war die Haupturlaubsreise 2005 der Deutschen 11 Tage lang. Die Kosten haben 812 Euro betragen. <BR><BR> 13.12.05 <B>Lifte mit Heizung</B><BR> Die Skifahrer können sich in der neuen Saison auf Lifte mit Sitzheizung freuen. Knapp ein Dutzend Sessellifte sind mit dieser Weltneuheit ausgerüstet. Zum Beispiel die Auenfeldbahn, Hexenbodenbahn, Kriegerkopfbahn, Novabahn, Saloberkopfbahn oder die Schlegelkopfbahn in Österreich. <BR><BR> 25.11.05 <B>Margenabrechnung</B><BR> Besuchen Sie das Seminar zur Margenabrechnung. Letzter Termin in 2005: 30. November in Worms. Schwerpunkte sind die Unterscheidung in In- / Ausland, Eigen- / Fremdleistung, Busgestellung / -beförderung. Diese einfach klingendenen Punkte haben es in sich. Sind Sie fit? <BR><BR> 12.10.05 <B>Basel II</B><BR> Die EU-Finanzminister haben die Vorlage des Europaparlamentes &uuml;bernommen. Die Riskoberechnung nach Basel II wird ab dem 1. Januar 2007 bei der Kreditvergabe pflicht. <BR><BR> 08.10.05 <B>Controlling-Panel Busverkehr</B><BR> Das Controlling-Panel ist ein Instrument zur erfolgsorientierten Unternehmensführung. Fachtagung Omnibusunternehmen nutzen nun Controlling und Benchmarking am 3.11. in Erfurt, 4.11. in Minden und 23.11. in Bad Schussenried. Teilnehmerpreis 65 Euro + Mwst. Info anfordern info@busprofi.de. <BR><BR> 28.09.05 <B>Mehr Gäste</B><BR> In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der Gäste um 0,7 Prozent (Stand Juli 2005). Insgesamt nahmen die Übernachtungen jedoch um 1,9 Prozent ab. Der Trend zu mehr, aber kürzer setzt sich fort. <BR><BR> 20.09.05 <B>Neue Fahrzeugpapiere</B><BR> Ab 1. Oktober 2005 erhalten Fahrzeugbrief und -schein ein neues Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt werden die EU-harmonisierten Zulassungsdokumente eingeführt. Die neuen Papiere gibt nur bei An- oder Ummeldung. Ein reiner Umtausch der Dokumente erfolgt nicht. <BR><BR> 13.09.05 <B>Formular für Reisen in die USA</B><BR> Bei Reisen in die USA müssen, ab dem 4. Oktober vor Reiseantritt, neue Formulare ausgefüllt werden. Muster und Erläuterungen zu den erforderlichen Daten gibt es beim DRV oder der Barig. <BR><BR> 08.09.05 <B>Aus für 190er Rufnummern</B><BR> Die Frist zur Verlängerung der 190er-Service-Rufnummern wird nicht gewährt. Zum Jahresende 2005 wird abgeschaltet. Die Verbraucher haben von den neuen 0900er-Rufnummern weitere Vorteile. An den Ziffern kann der Inhalt des Dienstes erkannt und gegebenenfalls gesperrt werden. Die 1 steht für Information, die 3 für Unterhaltung und die 5 für Dienste nur für Erwachsene bereit. <BR><BR> 03.09.05 <B>Linienbündel LMR an Bietergemeinschaft</B><BR> Die beiden Linienbündel LMR Nordost und LMR West, gebildet von dem Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH (NVV), Regionaler Nahverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) und Regionaler Nahverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) gingen an die Bietergemeinschaft LMR 2006. Mitglieder der Bietergemienschaft sind Marburger Bus & Service GmbH, Auto Nau GmbH & Co. KG, Oberhessische Verkehrsgesellschaft mbH, Omnibusbetrieb Daniel Wagner, Omnibusbetrieb Heinrich Zimmermann und Omnibusverkehr Fritz Hermann GmbH. <BR><BR> 03.09.05 <B>Ausschreibungspaket LLW</B><BR> Den Zuschlag der beiden Linienbündel, ausgeschrieben von der Lokale Nahverkehrsgesellschaft Landkreis Limburg-Weilburg GmbH ging an Verkehrsgesellschaft Mittelhessen mbH in 35781 Weilburg - Hirschhausen. <BR><BR> 27.08.05 <B>Schülerverkehr an Alpina</B><BR> Zur Auschreibung der Beförderung von Schülern in Frankfurt am Main gingen fünf Angebote ein. Den Zuschlag bei fünf, von sechs Losen, ging an die Alpina Bad Homburg GmbH. Die Stadtwerke Verkehrsgesllschaft Frankfurt erhielt den Zuschlag bei Los 1. <BR><BR> 28.07.05 <B>Seminar Marge § 25 UStG</B><BR> Ab dem 6.September finden wieder regelmäßig die Tagesseminare zur Reiseabrechnung statt. Die Teilnehmer erhalten Tipps und Tricks zur Ermittlung der Marge nach § 25 Umsatzsteuergesetz. Termine: 6.9. Neuss, 10.10. München, 2.11. Erfurt und 30.11. Worms, weitere Infos <A HREF="seminar.htm">Seminar zur Margenabrechnung</A> <BR><BR> 20.07.05 <B>Entwicklung der Zinsen</B><BR> Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins auf 2,0 Prozent. Mit einer Anhebung droht die Konjunktur abzuflachen. Mit weiter niedrigen Zinsen steigt das Inflationsrisiko. Trotz steigender Ölpreise erwarten die meisten Beobachter im Herbst einen Zinschritt nach oben. <BR><BR> 22.06.05 <B>Beliebtes Reiseziel</B><BR> Im Reisejahr 2004 besuchten 9,1 Prozent mehr Touristen Ungarn. Beliebt waren die Thermal-Hotels, die Stadt Budapest und der Plattensee. Auch die Billigflieger haben einen Anteil an der Zuwachsrate. <BR><BR> 11.04.05 <B>Unerwünschte Emails</B><BR> Die unverlangte Zusendung elektronischer Werbung ist eine unzumutbare Belästigung und damit nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) unzulässig. Grundsätzlich muss aber die Bagatellgrenz überschritten werden. Dies ist dann der Fall, wenn die Menge der Werbe-Mails den betrieblichen Ablauf stören. <BR><BR> 25.03.05 <B>Handy am Steuer</B><BR> Die Risiken bei dem Benutzen des Handy während der Fahrt werden von vielen Autofahrern noch immer unterschätzt. Bei einem Verkehrsunfall verteilt sich je nach Grad der Fahrlässigkeit die Haftung. Seit dem 1. Februar 2001 ist das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung verboten. Das Bussgeld beträgt seit dem 1. April 2004 40 Euro, zusätzlich gibt es einen Punkt in Flensburg. <BR><BR> 10.02.05 <B>EA meldet Insolvenz an</B><BR> Der traditionsreiche Omnibusbauer Ernst Auswärter in Steinenbronn hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen baut rund 220 Busse im Jahr. <BR><BR> 03.02.05 <B>10 Jahre ERFA</B><BR> Es ist 10 Jahre her, dass sich Omnibusunternehmer/innen und deren Stellvertreter/innen zum ersten Mal zum Erfahrungsaustausch getroffen haben. Seit dieser Zeit (30 Tagungen) wird die ERFA-Gruppe von Wirtschaftsberater Rudolf M. Fischer geleitet. <BR><BR> 18.01.05 <B>Förderung eingestellt</B><BR> Das Bundesamt für Wirschaft und Ausfuhrkontrolle hat die Förderung der Verkehrsbranche eingestellt. Schon seit einiger Zeit gab ein keinen Zuschuss zur Betriebsberatung. Seit Januar 2005 werden auch Informations- und Schulungsveranstaltungen nicht mehr bezuschusst. Aus diesem Grund müssen die Preise für unsere Fachtagungen und Seminare angepasst werden. <BR><BR> 12.01.05 <B>Günstiger Zins</B><BR> Mittelständische Unternehmen und Existensgründer werden in Hessen mit günstigen Zinsen gefördert. Die Inverstitionsbank Hessen (IBH) gewährt Kredite zu 2,9 Prozent bei einer Laufzeit bis zu 10 Jahre. <BR><BR> 11.01.05 <B>Mehr Gäste, weniger Umsatz</B><BR> Die Zahl der Gäste stieg 2004, in den rheinlandpfälzischen Beherbergungsbetrieben, um 2,7 Prozent. Die Anzahl der Übernachtungen liegt jedoch unter dem Vorjahreswert. Bundesweit erhöhte sich die Gästezahl um 4 Prozent, die Zahl der Übernachtungen um 0,6 Prozent. <BR><BR> 06.01.05 <B>Steuer für Touristen</B><BR> Ein Jahr nach der Abschaffung der Mallorca-Steuer plant man in Spanien eine neue Abgabe. Die spanische Regierung will von allen Urlaubern die Ecotasa (= Ökosteuer) erheben. <BR><BR> 22.12.04 <B>Neue Domains</B><BR> Die neuen Internet-Domains mit den Endungen .travel und .post können beantragt werden. Der Starttermin, der von der Reisebranche erwarteten Domains, wird in 2005 sein.<BR><BR> 03.12.04 <B>Investitionen planen</B><BR> Wurde für die Anschaffung eines Omnibusse eine Ansparabschreibung gebildet, so muss diese beim Kauf des Fahrzeuges aufgelöst werden. Bei einer Anschaffung kurz vor Jahresende ist die Auflösung der Anspar-AfA größer als die Regel-AfA. Vorsicht: Der Gewinn wird erhöht. Eventuell ist die Anschaffung des Omnibusses im Januar steuerlich günstiger! <BR><BR> 02.12.04 <B>Vorsicht beim Abschreiben (AfA)</B><BR> Die Möglichkeit einer Abschreibung von 6 Monaten bei einer Anschaffung im zweiten Halbjahr gibt es nicht mehr. Wirtschaftsgüter dürfen nur noch zeitanteilig abeschrieben werden. Bei einer Anschaffung im Dezember beträgt die Abschreibung nur 1 Monat.<BR><BR> 05.11.04 <B>Kosten senken (4)</B><BR> Kraftfahrer können in Kursen das Spritsparen lernen. Diese Fortbildung für Omnibuspiloten kann mit Zuschüssen unterstützt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter <A HREF="http://www.spritsparen.de">www.spritsparen.de </A>. <BR><BR> 02.11.04 <B>Internet-Telefonie</B><BR> In Deutschland wird mit der Vorwahl 032 die Internet-Telefonie ausgeweitet. Im nächsten Jahr sollen die neuen Rufnummer verfügbar sein. In ferner Zukunft können die Internet-Telefonierer ihren Telefonanschluss abbestellen. Ein DSL-Anschluss genügt zum Telefonieren. <BR><BR> 28.10.04 <B>Kosten senken (3)</B><BR> Wer seine Omnibusse günstiger versichern will kann zum Jahresende wechseln. Zunächst sollten Angebote eingeholt und verglichen werden. Die Kündigung muss bei der Kfz-Versicherung bis zum 30. November erfolgt sein. <BR><BR> 12.10.04 <B>Urlaubswünsche 2005</B><BR> Nach einer aktuellen Umfrage zu den geplanten Reisen 2005, werden die Deutschen nächstes Jahr weniger reisen. Nicht so oft, etwas kürzer und auf einen günstigen Preis warten, zählen zu den häufigsten Antworten. <BR><BR> 06.10.04 <B>Kosten senken (2)</B><BR> Telefonate über das Internet kosten nur 1 Cent pro Minute. Die Sprachqualität ist ausgezeichnet. Nur selten erkennt der Angerufene die kostengünstige Verbindung. <BR><BR> 29.09.04 <B>Rohöl auf Höchstpreis</B><BR> Die Treibstoffpreise erreichen ein neues Rekordniveau. In den letzten 12 Monaten hat sich Rohöl um 60 Prozent verteuert. Diese Entwicklung muss bei langfristigen Angeboten unbedingt beachtet werden. <BR><BR> 22.09.04 <B>Kosten senken (1)</B><BR> Teure Telefonate in das Ausland gehören der Vergangenheit an. Mit Call-By-Call im Festnetz bieten verschiedene Gesellschaften eine preiswerte Alternative. Mit Telecall (01030) kosten Gespräche nach Großbritannien, Italien und Niederlande nur 1 Cent pro Minute. Mit 01071 telefoniert man nach Österreich und in die Schweiz für nur 1 Cent die Minute. <BR><BR> 15.09.04 <B>Der Stammgast stirbt aus.</B><BR> In einer aktuellen Umfrage gaben die Bundesbürger an, den Urlaubsort öfter als je zuvor zu wechseln. Ein Drittel der Senioren wechseln jährlich das Ferienziel. Einige Befragte antworteten: 'Es gibt nichts Schlimmeres, als immer in den selben Ort oder in das selbe Hotel'. <BR><BR> 26.08.04 <B>Reiserisiko</B><BR> Die größte Furcht der Deutschen Urlauber ist ein Diebstahl, gefolgt von Terroranschlag, Krankheit und Unfall. Schlechtes Hotel und Wetter sowie nervige und lärmende Miturlauber werden auch als Reiserisiko gezählt.<BR><BR> 05.08.04 <B>RDA-Workshop 2005</B><BR> Der nächste RDA-Workshop ist von 4. bis 6. August 2005 in Köln. Damit findet die Touristikmesse erstmals von Donnerstag bis Samstag statt. <BR><BR> 27.07.04 <B>Stauinfos im Internet</B><BR> Über Drahtschleifen, die 15 cm unter der Fahrbahnoberfläche der Autobahn verlegt sind, werden Daten über die Geschwindigkeit und Art der Fahrzeuge erfasst. Die Verkehrsdaten werden an die Landesverkehrsmeldestellen gegeben und über den Verkehrsfunk und das Internet veröffentlicht. Weitere Infos folgen. <BR><BR> 12.07.04 <B>Neues Kreditprogramm für Mittelständler</B><BR> Kredite bis zu 125.000 Euro mit variablen Laufzeiten von drei bis acht Jahren stehen kleinen und Mittleren Betrieben über die Landesbank in Verbindung mit der KfW zur Verfügung. Die genauen Konditionen richten sich nach der Risikoeinstufung der Interessenten. Unternehmen erhalten durch ihre Hausbank ein Fianzierungsangebot. <BR><BR> 06.07.04 <B>Kreditrichtlinien für Banken</B><BR> Die Notenbankchefs haben sich auf die neuen Kreditrichtlinien geeinigt. Das Regelwerk Basel II muss nun in nationales Rechts umgesetzt werden und soll bis Ende 2006 in Kraft treten.<BR><BR> 21.06.04 <B>Hamburger Hochbahn in Fulda</B><BR> Ab 12.12.04 betreibt die Hamburger Hochbahn AG 17 Buslinien im Raum Fulda. Über eine Europaweite Ausschreibung wurden der Linienverkehr vom RMV vergeben. Der Vertrag läuft sieben Jahre. <BR><BR> 18.06.04 <B>Handy-Virus im Umlauf</B><BR> Vorsicht beim Mobiltelefonieren. Besonders betroffen sind Geräte von Nokia. Der Virus wird jedoch durch eine Bestätigung des Nutzers aktiv. <BR><BR> 15.06.04 <B>Hamburger Hochbahn in Wiesbaden</B><BR> Die Hamburger Hochbahn AG übernimmt 49 Prozent der Wibus. Wibus ist die Tochter der Stadtwerke Wiesbaden. Die Kommune will damit die Weichen für die 2009 anstehenden europaweiten Ausschreibungen stellen. <BR><BR> 08.06.04 <B>Kostenlose Buszeitung</B><BR> Mehrmals im Jahr erscheint BusTour, eine kostenlose Zeitung für Fahrgäste. Möchten auch Sie Ihre Busgäste mit Lesestoff während der Reisen versorgen, stecken Sie doch einfach BusTour in das Gepäcknetz. Wieviele Exemplare benötigen Sie? Wir leiten Ihre Anfragen gerne an den Verlag weiter. <BR><BR> 01.06.04 <B>Mobilcom stellt 0700-Service ein</B><BR> Zum 30. Juni wird Mobilcom seine Aktivitäten im Bereich Vanity einstellen. Die persönlichen Rufnummern, beginnend mit 0700, gibt es bei anderen Telekommunikationsanbietern weiterhin. Die durch die Regulierungsbehörde zugeteilten Rufnummern bleiben den Eigentümern erhalten. Bitte haben Sie Verständnis wenn es bei 0700Busprofi zu Störungen kommt. <BR><BR> 24.05.04 <B>Kürzung bei Schwerbehindertenausgleich</B><BR> Der Ausgleich für unentgeltliche Beförderung Schwerbehinderter wurde mit Wirkung zum 1. Mai 2004 geändert. Vorauszahlungen für das laufende Kalenderjahr wurden von 80 auf 68 Prozent gesenkt. <BR><BR> 16.05.04 <B>GWG nicht immer sofort absetzbar</B><BR> Die Peripheriegeräte einer Computeranlage sind nicht selbständig nutzbar. Daher entfällt die sofortige Abschreibung bei einem Wert unter 410 Euro. Drucker, Scanner und Monitore sind entsprechend ihrer Nutzungsdauer über mehrere Jahre abzuschreiben. <BR><BR> 06.05.04 <B>Fehlende Rechnungsangaben</B><BR> Eine nicht ordnungsgemäße Rechnung muss nicht bezahlt werden. Ein Amtsgericht betätigte in seinem Urteil das Zurückbehaltungsrecht beim Fehlen der Steuernummer. <BR><BR> 22.04.04 <B>Unfallreparaturen</B><BR> Kfz-Werkstätten sehen sich im Wettbewerb mit den Kfz-Versicherern. Die Versicherer wollen mit einem Netz von Werkstätten in den lukrativen Markt der Unfallreparaturen einsteigen. Mit besonderen Konditionen bei den Kaskopolicen soll das Ziel schnell erreicht werden. <BR><BR> 14.04.04 <B>Deutschland im Trend</B><BR> Jeder dritte Urlauber möchte in Deutschland bleiben. Das ergabe eine Umfrage zu den Reisewünschen der Deutschen. Schon in der Omnibus-Reiseanalyse 2003 zeigten sich stärkere Buchungen bei deutschsprachigen Reisezielen. <BR><BR> 08.04.04 <B>Reiseversicherung online</B><BR> Bereits 2300 Reiseagenturen bieten in ihrem Internetauftritt den Abschluß einer Reiseversicherung an. Die Versicherer bieten den Veranstaltern spezielle Tools für ihre Internetseiten an. <BR><BR> 31.03.04 <B>Jazz & Joy</B><BR> Jazzfestival in Worms mit Weltstars. Bob Dylan, Bobby McFerrin und andere Superstars spielen beim 14. Jazzfestival vom 30. Juni bis 11. Juli 2004. Nahe zu 40 Bands auf fünf Bühnen garantieren ein super Event in der Nibelungenstadt. <BR><BR> 17.03.04 <B>Punkte in Flensburg</B><BR> Ab 1. April erhalten Busfahrer für das Telefonieren während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung oder der Nichtbeachtung der Anschnallpflicht Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg. <BR><BR> 12.03.04 <B>Reisejahr 2003</B><BR> Der Absatz an Omnibusreisen lag 2003 leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Daten der Reiseveranstalter zeigen ein bundesweit einheilichen Trend in der Reisedauer und nach Zielgebiet. In der Jahresmitte lag ein Absatzloch. Lag die Ursache am fehlenden Geld in der Urlaubskasse, der unsicheren Zukunft und politischen Diskussion oder einfach nur an der Hitze? <BR><BR> 05.03.04 <B>Günstige Krankenkasse</B><BR> Die Taunus BKK ist heute die drittgrößte Betriebskrankenkasse. Durch den niedrigen Beteitragsatz von 12,8 Prozent ist die Anzahl der Mitglieder in 2003 von 60.000 auf 610.000 gestiegen. <BR><BR> 10.02.04 <B>Tanken für 99,99 Euro</B><BR> Viele Kraftfahrer haben von ihrem Chef die Anweisung erhalten nur noch bis 100 Euro zu tanken. Der Grund ist die Steuerreform mit dem Vorsteuerabzugsverbot. Die Buchhaltung benötigt ordentliche Belege. Eine Erleichterung gibt es bei Kleinbetragsrechungen. In unserer Fachtagung zur Steueränderung 2004 erfahren Sie unter anderem "wie sich das Fahrpersonal an der Tankstelle verhalten soll". Siehe <A HREF="seminar.htm#SEMSTE"> SEMINAR-TIPP.</A> <BR><BR> 06.02.04 <B>Bibliothek</B><BR> Unsere Bilbliothek wurde Aktualisiert. Sie enthält nun die steuerlichen Änderungen 2004. <BR><BR> 30.01.04 <B>Basiszins sinkt weiter </B><BR> Zum 1. Januar 2004 wurde der Basiszins auf 1,14 % gesenkt. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes zur Beschleunigung f&auml;lliger Zahlungen. Weitere Informationen zum Basiszins finden Sie in unserer Bibliothek. <BR><BR> 21.01.04 <B>Reisejahr 2003</B><BR> Wie war das Reisejahr 2003. Welche Trends sind bundesweit sichtbar? Welche Auswirkungnen hat 2003 auf die Saison 2004. Unsere Reiseanalyse sucht die Antworten. Informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich. Anfragen per Email an info@busprofi.de oder mit Telefon 06247 / 905323. <BR><BR> 17.01.04 <B>Umlaute im Internet</B><BR> Domains wie Müller-Reisen.de schreiben sich heute Mueller-Reisen.de. Ab dem 1. März 2003 sind Umlaute im Internet von Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich. <BR><BR> 12.01.04 <B>Änderungen im Steuerrecht</B><BR> Seit dem 1. Januar müssen Busbetriebe viele neue Regelungen beachten. Rund 20 Änderungen wirken sich auf das Tagesgeschäft aus. Eine Modifikation der Buchhaltung ist absofort notwendig. In unseren Seminaren, erfahren Sie an praxisnahen Beispielen die Neuerungen. Nächster Termin: 15. Januar 2004. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm">Seminar</A>. <BR><BR> 09.01.04 <B>Beförderungen</B><BR> Die Beförderungsfälle mit Bussen und Straßenbahnen haben sich in den ersten neun Monaten 2003 um 2 Prozent auf 5,9 Milliarden erhöht. Die Bahn musste einen Rückgang der Reisenden im Fernverkehr von 10,6 % hinnehmen.<BR><BR> 05.01.04 <B>Pflichtangaben in Rechnungen</B><BR> Ab dem 1. Januar müssen alle Rechnungen eine Rechnungsnummer und Steuernummer enthalten. Der Austeller und Empfänger muß mit vollständiger Anschrift genannt werden. Auch für Fahrausweise sind neue Angaben erforderlich.<BR><BR> 23.12.03 <B>Kürzung im Schülerverkehr</B><BR> Ausgleichsleistungen im Ausbildungsverkehr nach 45a PBefG werden ab 2004 pauschal gekürzt. Die Gesetzesänderung sieht eine Reduzierung von 4 Prozent für 2004, 8 Prozent für 2005 und 12 Prozent für 2006 vor. <BR><BR> 19.12.03 <B>Steueränderung 2004</B><BR> Ab 2004 ist ein Vorsteuerabzug nur noch zulässig, wenn die Rechnung die Steuernummer enthält. Bei Beträgen unter 100 Euro kann darauf verzichtet werden. Künftig müssen alle Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahrt werden. Die Halbjahresabschreibung wurde abgeschaft. Weitere Änderungen werden in unseren Seminaren vorgestellt. <BR><BR> 21.11.03 <B>Neue Seminartermine</B><BR> Unsere Seminare zur Abrechnung von Reisen, mit Schwerpunkt Margenbesteuerung nach § 25 UStG, finden am 10 und 15. Januar 2004 statt. Weitere Informationen zum <A HREF="seminar.htm">Seminar</A>. <BR><BR> 24.10.03 <B>EU-Osterweiterung</B><BR> Die Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft führt zur Kostensteigerung bei den Busreisen. Aus den Reisen in die zehn neuen Mitgliedsstaaten werden aus umsatzsteuerlicher Sicht Reisen in das EU-Gebiet. Damit werden die bisher steuerfreien Margen ab dem 1. Mai 2004 steuerpflichtig. <BR><BR> 10.10.03 <B>Neue DATEV-BWA</B><BR> Die DATEV bietet seit Kurzem über die Steuerberater eine neue BWA (betriebswirtschaftliche Auswertung) an. Mit dieser Rating-BWA steht den Omnibusbetrieben ein ausgezeichnetes Instrument zur Steuerung des Unternehmens zur Verfügung. Die neue BWA gibt Auskünfte wie das Unternehmen Erträge erwirtschaftet. Sie macht Angaben zu Kapitaldecke und der Liquidität des Busbetriebes. Die erforderlichen Umstellungen in der Buchhaltung, zur Einführung der Rating-BWA, werden sich lohnen. <BR><BR> 02.10.03 <B>Maut in Österreich</B><BR> Durch die Einführung des neuen Mautsystems im Österreich müssen die Reisen anders kalkuliert werden. Bei dem Einsatz von Dreiachsern wird es teuer. Im Busplaner 10/2003, auf den Seiten 12 bis 14, haben wir einen ausführlichen Artikel dazu. Informationen zur Kalkulations-Software werden wir in Kürze hier veröffentlichen. Anfragen per Email sind erwünscht. <BR><BR> 26.09.03 <B>Mobile Navigation</B><BR> Zu den festinstallierten Navigationssystemen in Fahrzeugen gibt es eine neue Alternative: Navigation mit dem Handy. Besitzer eines Mobiltelefones (z.B. Nokia 3650 oder Siemens SX1) benötigen nur noch ein Bluetooth GPS-Model. <BR><BR> 23.09.03 <B>Handys melden Stau</B><BR> Akutuelle Verkehrsmeldungen können nun per MMS auf dem Handy oder direkt auf dem Display im Armaturenbrett des Omnibusses angezeigt werden. Die Stauinfos werden auf farbigen Karten und als Texmeldungen ausgegeben. <BR><BR> 18.09.03 <B>Zuwachs für ÖPNV</B><BR> 80 Prozent der Frauen und 72 Prozent würden mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Das Ergab eine Umfrage des EMNID-Institutes. Eine der Vorrausetzungen dabei ist eine kostenlose Nutzung von Bus und Bahn. <BR><BR> 10.09.03 <B>Lebenserwartung steigt</B><BR> Neue Daten für das Marketing in Busbetrieben: Im Schnitt wird eine Frau 85 Jahre alt. Die Männer erreichen 81 Jahre. <BR><BR> 04.09.03 <B>Zinssenkung</B><BR> Die Investitions- und Strukturbank (ISB) hat die Förderkonditionen für den Mittelstand weiter verbessert. Der Zinssatz für Darlehn mit zehnjähriger Laufzeit wurde, bei 96-prozentiger Auszahlung, auf 2,2 Prozent gesenkt. In einzelnen Fördergebieten beträgt der Zinssatz sogar nur 1,2 Prozent. <BR><BR> 20.08.03 <B>Reiseanalyse</B><BR> Im Rahmen des Erfahrungsaustausches analysierten die Busunternehmen das 1. Halbjahr ihres Reiseprogrammes 2003. Die Veranstalter sind enttäuscht. Die Stornoquote hat sich erhöht. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl in gesunken. Es wurde intensiv über Maßnahmen zur Gegensteuerung diskutiert. <BR><BR> 31.07.03 <B>Basiszins sinkt weiter </B><BR> Zum 1. Juli 2003 ist der Basiszins von 1,97 % auf 1,22 % gesenkt worden. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes zur Beschleunigung f&auml;lliger Zahlungen. Weitere Informationen zum Basiszins finden Sie in unserer Bibliothek.<BR><BR> 24.07.03 <B>Magdeburger Urteil</B><BR> Zuschüsse für den Linienverkehr dürfen auch weiterhin gezahlt werden. <BR><BR> 22.07.03 <B>Österreich</B><BR> Gute Nachricht: Ab 2004 fällt die Vignettenpflicht für Omnibusse weg. Schlechte Nachricht: Das fahrleistungsabhänige Mautsystem wird zum 1. Januar 2004 eingeführt. Je nach Ziel in Österreich muss der Fahrpreis um 10 Prozent angehoben werden. Wir rechnen Ihnen diese drastischen Preissteigerungen in unseren Seminaren ab August vor. <BR><BR> 03.07.03 <B>Weinlese früher</B><BR> Bitte beachten Sie bei Ihrem Reiseprogramm: Durch die guten Wetterverhältnisse erfolgt die Ernte früher. Auch die Weintrauben werden rund drei Wochen früher gelesen. <BR><BR> 27.06.03 <B>EU-Ausschreibungen</B><BR> Alle Ausschreibungen im Omnibusverkehr des europäischen Amtsblattes lesen Sie aktuell auf unseren Seiten. Es werden alle Verkehre mit Linien- und Reisebussen veröffentlicht. Lesen Sie selbst: <A HREF="auschrei.htm"> EU-Ausschreibungen.</A></LI> <BR><BR> 12.06.03 <B>Betriebskrankenkasse</B><BR> Ein Busunternehmer darf nicht mit dem Hinweis auf notwendige Kosteneinsparungen an die Mitarbeiter zum Wechsel der Krankenkasse appellieren. Laut dem Oberlandesgericht Düsseldorf setzt der Arbeitgeber seine Mitarbeiter unter Druck und stört den freien Wettbewerb bei der Krankenversicherung. <BR><BR>29.05.03 <B>Domainnamen</B><BR> Neben der Länderkennung bei den Top-Level-Domains (.de für Deutschland, .at für Österreich oder .ch für die Schweiz) stehen für die Webseiten weitere Kürzel zur Verfügung. Es wurden festgelegt: .net = International, .org = Organisation, .info = Information und .biz = Business. Aktiengesellschaften können auch das Länderkürzel .ag = Antigua-Barbuda nutzen. In England werden .co.uk von Firmen, .me.uk von Privatpersonen und .org.uk von Organisationen genutzt. <BR><BR> 26.05.03 <B>EU-Kennzeichen</B><BR> Das Autokennzeichen mit dem Nationalitätskürzel im EU-Sternenkranz gilt in immer mehr Staaten. Ohne D-Schild kann man in die EU-Staaten, Bulgarien, Lichtenstein, Litauen, Norwegen, Schweiz, Serbien, Montenegro und Ungarn fahren. In Lettland, Polen, Slowakei, Slowenien und Tschechien ist das D-Schild erforderlich. <BR><BR> 19.05.03 <B>Ferien ändern sich</B><BR> Ab 2005 verlängt sich die Zeitspanne der Sommerferien. Die vor einigen Jahren gemachte bittere Erfahrung durch Änderung der Ferienregelung könnte sich wieder zum Positiven wenden. Technisch gesehen sind die früheren Buchungenzahlen ab 2005 wieder erreichbar. Eine sorgfältige Plaung der Reisen ist wie immer eine gute Basis zum Erfolg in der Reiseveranstaltung. <BR><BR> 06.05.03 <B>Zahlungsverkehr</B><BR> Für grenzüberschreitende Überweisungen gelten in Kürze die gleichen Entgelte innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten. Mit der Nutzung der IBAN (International Bank Acoount Number) und der BIC (Bank Identifier Code) kostet ein Überweisung in der EU soviel wie innerhalb Deutschlands. <BR><BR> 11.04.03 <B>EU-Auschreibungen</B><BR> Die Anzahl der Auschreibungen im Personenverkehr hat sich im ersten Quartal 2003 um eine Drittel erhöht. <BR><BR> 01.04.03 <B>Selbständige Kraftfahrer</B><BR> Kein Aprilscherz! Selbständige Kraftfahrer ohne eigenen Omnibus gibt es im deutschen Sozialversicherungssystem nicht. Auch wenn eine Gewerbeanmeldung und eine Umsatzsteuernummer vorliegt ändert sich daran nichts. Kranken- und Rentenkassenbeiträge sind wie bei angestellten Kraftfahrern abzuführen. Eine Nachzahlung der Sozialversicherungsbeiträge kann einen Busbetrieb schwer belasten. <BR><BR>17.03.03 <B>Maut in Österreich</B><BR> 2004 wird in Österreich das Vignetten-System durch ein fahrleistungsabhängiges Mautsystem abgelöst. Fahrzeuge mit einem zulässiges Gesamtgewicht über 3,5 t zahlen für jeden gefahrenen Kilometer. Zusätzliche gibt es eine Sondermaut auf bestimmten Strecken. Der Tarif für 2- Achser beträgt 0,13 Euro/km, für 3-Achser liegt er bei 0,182 Euro/km. Dazu kommt jeweils die Mehrwertsteuer. <BR><BR> 14.03.03 <B>Reiseanalyse 2003</B><BR> Das Ergebnis des Reisejahres 2002 ist enttäuschend. Die Analyse der Busreisen gab Antworten auf die Fragen: Welche Zielgebiete, welche Reisedauer oder welcher Reisepreis ist der Richtige? Und zeigt klar die Verlierer. Die weinigen Bereiche mit Zuwachs müssen nun konsequent aus gebaut werden. Die Branche ist gespannt auf die Entwicklung 2003. Ergebnisse des 1. Halbjahres 2003 werden zum RDA-Workshop in Köln vorgestellt. Wenn Sie mehr über die aktuellen Trends und ihr individuelles Veranstalterprofil erfahren wollen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Nehmen Sie teil an der Reiseanalyse 2003. <BR> Terminhinweis: Fachtung Reiseanalyse, 20. August in Köln.<BR> Weitere Informationen fordern Sie bei<A HREF=mailto:"Info@busprofi.de?Subject=Reiseanalyse"> info@busprofi.de </A> oder unter Telefon 06247/905323 an. <BR><BR> 07.03.03 <B>Urlaubsentschädigung</B><BR> Das Landgericht Frankfurt hat Urlaubern 72 Euro für jeden vertanen Urlaubstag zugesprochen. Dieser Pauschalbetrag wurde unabhängig vom Reisepreis oder Einkommen festgelegt.<BR><BR> 04.03.03 <B>Preiswert tanken</B><BR> Dieselfahrer können 15 Cent pro Liter sparen. Das ist der aktuelle Preisunterschied zwischen Bio- und Super-Diesel. <BR><BR> 28.02.03 <B>Steuerpflicht für Flüge (!nicht inkraft!)</B><BR> Zum 1. April sieht das Gesetz zum Abbau von Steuervergünstigungen die Besteuerung von Flugreisen vor. Die Freistellung der Inlandsleistung wird auch für Reisen in Drittländer abgeschafft. Damit entfällt gleichzeitig die Steuerbefreiung auf die Provionszahlung. Das Gesetz wurde am 15.03. gestopt.<BR><BR> 25.02.03 <B>Busreiseverkehr rückläufig</B><BR> Die Einnahmen im Gelegenheitsverkehr sind um 8,3 % gefallen. Dieses Ergebnis teilte das Statistische Landesamt mit. Grundlage waren die Busunternehmen in Rheinland-Pfalz.<BR><BR> 20.02.03 <B>Eigenleistung</B><BR> Auch fremde Busse können bei der Margenabrechnung als Eigenleistung zählen. Entscheident ist das Vertragsverhältnis. Oft besteht jedoch Unsicherheit, ob eine Beförderungs- oder Gestellungsvertrag vorliegt.<BR><BR> 13.02.03 <B>Lohnsteuer</B><BR> Den Mitarbeitern stehen nach § 8 Einkommensteuergesetz eine Freigrenze beim Sachbezug in Höhe von 50 Euro monatlich und ein Rabattfreibetrag von 1.224 Euro jährlich zu. Zinsvorteile werden unter einem Satz von 5,5 % steuerpflichtig. Weitere Informationen zur Lohnsteuer finden Sie in unserer Bibliothek.<BR><BR> 11.02.03 <B>Basiszins sinkt</B><BR> Zum 1. Januar 2003 ist der Basiszins von 2,47 % auf 1,97 % gesenkt worden. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes zur Beschleunigung f&auml;lliger Zahlungen. Weitere Informationen zum Basiszins finden Sie in unserer Bibliothek.<BR><BR> 06.02.03 <B>Bus liegt im Trend</B><BR> Ob Linen- oder Reiseverkehr die Zukunft zeigt Wachstumspotentional. Das Ergebnis der 19. Deutschen Tourismusanalyse stimmt zuversichtlich. Trotz knapper Haushaltskassen, am Urlaub wird als letztes gespart. Auf Grund der weltpolitischen Lage steigen immer mehr Gäste vom Flugzeug auf den Bus um.<BR><BR> 27.01.03 <B>Besteuerung der Zinsen</B><BR> Mit dem neuen Informationsaustausch der Banken, werden ab 2004 die Zinsen in den 12 EU-Staaten gleich besteuert. Ausnahmen gelten nur noch für Belgien, Luxemburg und Österreich. <BR><BR> 20.01.03 <B>Verpflegung des Fahrpersonals</B><BR> Werden an den Arbeitnehmer t&auml;glich unentgeltliche oder verbilligt Mahlzeiten abgegeben, so unterliegen diese Leistungen des Arbeitsgebers der Lohnsteuer. Sie sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert zu bewerten. F&uuml;r das Kalenderjahr 2003 wurden 1,43 &euro; f&uuml;r ein Fr&uuml;hst&uuml;ck und 2,55 &euro; f&uuml;r eine Mittag- oder Abendessen festgesetzt. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer <A HREF="biblio.htm">Bibliothek</A>. <BR><BR> 09.01.03 <B>Erste Ausschreibungen</B><BR> Die ersten Ausschreibungen im Jahr 2003 wurden im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Lesen Sie unter <A HREF="auschrei.htm">EU-Ausschreibungen</A>. Die vollständigen Informationen folgen in Kürze. <BR><BR> 07.01.03 <B>Keine Doppelkarte mehr</B><BR> Bei der Zulassung eines Fahrzeuges löst eine vereinfachte Versicherungsbestätigung die bisher übliche Doppelkarte ab. Bis zum 31. März 2003 kann die alte Doppelkarte noch genutzt werden. Elektronisch übermittelte Versicherungsbestätigungen werden immer noch nicht von allen Zulassungsstellen anerkannt. <BR><BR> 03.01.03 <B>Benzin im Diesel</B><BR> Einige Kraftfahrer geben bei extremen Temperaturen Fließverbesserer oder Benzin in den Dieseltank. Davor muß dringend gewarnt werden. Bereits geringe Mengen von Ottokraftstoff führen zu mangelnder Schmierung bei modernen Dieselmoteren und damit zu Motorschäden. <BR><BR> 02.01.03 <B>Guten Start</B><BR> Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mitarbeitern einen guten Start und eine erfolgreiche Saison 2003. <BR><BR> 06.12.02 <B>Zitat</B><BR> "Mit Gesetzen ist es wie mit Würstchen: Es ist besser, wenn man nicht zusieht, wie sie gemacht werden!" (Otto von Bismarck) <BR><BR> 29.11.02 <B>Marge mit Excel</B><BR> Mit der neuen Excel-Datei können nun Reisen mit allen Formen der Eigenleistungen abgerechnet werden. Neben der vollständigen Euro-Umstellung ist auch das Urteil des Finanzgerichtes Hessen 2002 (Reisepreis mit Reiserücktrittsversicherung) enthalten. Die Software ist zum Preis von 48 Euro erhältlich. <A HREF="softmarg.htm">Bestellung</A>. <BR><BR> 25.11.02 <B>Rechtsform</B><BR> Bis 31. März 2003 müssen alle Firmen ihre Rechtsfom im Namen deutlich angeben. Mit der Reform der Handelsrechts in 1998 wird bald der Zusatz eingetragener Kaufmann/frau bei Einzelkaufleuten verbindlich. Eine Eintragung in das Handelsregister ist nicht unbedingt erforderlich.<BR><BR> 19.11.02 <B>Kosten sinken</B><BR> Ab 2003 sinken die Tarife in Postverkehr. Der Standardbiref kostet nur noch 55 statt 56 Cent. Ein Kompaktbrief reduziert sich auf 1,00 Euro (1,12 Euro), der Großbrief auf 1,44 Euro (1,53 Euro) und der Maxibrief auf 2,20 Euro (2,25 Euro) <BR><BR> 01.11.02 <B>AfA-Tabelle</B><BR> Zum 1. Januar 2001 trat nur die allgemeine AfA-Tabelle in Kraft. Die branchenspezifischen Abschreibungsfristen sind für den 01.01.2003 geplant. <BR><BR> 30.10.02 <B>Erfahrungsaustausch</B><BR> Im November treffen sich Omnibusunternehmern und -unternehmerinnen zum Erfahrungsaustausch. Brandaktuelle Themen werden erörtert. Wollen auch Sie an daran teilnehmen, dann rufen Sie die 06247/905323 an und verlangen Herrn Fischer. Er sagt Ihnen mehr zur Organisation, Themen, Teilnehmer und dem Abendprogramm. <BR><BR> 25.10.02 <B>Abgasnormen</B><BR> in der EU neu zugelassene Omnibusse müssen ab:<BR> 01.10.01 die Abgasnorm EURO 3 erfüllen<BR> 01.10.06 die Abgasnorm EURO 4 erfüllen<BR> 01.10.09 die Abgasnorm EURO 5 erfüllen <BR><BR> 18.10.02 <B>Günstige Kfz-Steuer</B><BR> Im Ausland zugelassene Fahrzeuge dürfen nicht noch einmal im Inland mit Kfz-Steuern belastet werden. Mit dieser Entscheidung widerspricht der Europäische Gerichtshof den deutschen Finanzbehörden. Im freien Wettbewerb kann von niedrigen ausländischen Steuersätzen profitiert werden.<BR><BR> 15.10.02 <B>Kostenloser Infoservice</B><BR> Das Arbeits-Ministerium bietet zum Arbeitsrecht, jeweils von montags bis donnerstags von 08:00 - 20:00 Uhr, kostenlosen Telefon-Service. <P>0800 - 15 15 15 0 (Rente)</P> <P>0800 - 15 15 15 2 (Jobs für schwerbehinderte Menschen)</P> <P>0800 - 15 15 15 3 (Teilzeit/Altersteilzeit/Geringfügige Beschäftigung)</P> 0800 - 15 15 15 4 (Arbeitslosenversicherung)</P> <P>0800 - 15 15 15 5 (Haushaltsscheckverfahren)</P> <P>0800 - 15 15 15 6 (Vermögensbildung)</P> <P>0800 - 15 15 15 7 (Arbeitsrecht)</P> <BR> 11.10.02 <B>Steuern 2003</B><BR> Mit dem Flutopfersolidaritätsgesetz wurde die Senkung der Einkommensteuer auf 2004 verschoben. Die Körperschaftsteuer wird in 2003 um 1,5 % auf 26,5 % angehoben. Die nächste Stufe der Ökosteuer tritt am 1.1.2003 in Kraft. <BR><BR> 24.09.02 <B>Semperoper Dresden</B><BR> Ab 9. November wird der Spielbetrieb in der Semperoper wieder aufgenommen. In ungregelmäßigen Abständen wird es eine Serie von 35 Veranstaltungen geben. <BR><BR> 20.08.02 <B>Kalkulationshandbuch</B><BR> Pünktlich zum RDA-Workshop ist der Praxisratgeber Kalkulation im Busverkehr erschienen. Die beiden Autoren Horst Krämer und Rudolf M. Fischer zeigen Preisberechnungen in Linien- und Gelegenheitsverkehr. Das Anleitungs- und Nachschlagewerk ist im Huss-Verlag erschienen. Weitere Informationen unter www.huss-shop.de. <BR><BR> 12.08.02 <B>Pleitewelle rollt</B><BR> Die Zahlungsschwierigkeiten der Kunden gefährden das eigene Unternehmen. Die Tourismusbranche ist bei dem rückläufigen Reiseabsätze besonders anfällig. Liquidiätsprobleme treten auf. Der DRV geht von 1000 Pleiten in diesem Jahr aus. <BR><BR> 09.08.02 <B>Busfahrt mit tragischem Ausgang</B><BR> Ein Busfahrer ermahnte mehrmals einen alkoholisierten Fahrtgast auf einer Ausflugsfahrt. Der Uneinsichtige wurde nachts auf einem Autobahnparkplatz vor die Tür gesetzt. Über die Autobahn versuchte der Betrunkene den nächsten Ort zu erreichen. Dabei wurde er von einem Lkw erfasst und starb im Krankenhaus. Die Juristen untersuchten die Ansprüche der Hinterbliebenen gegen die Busfirma. Der Getötete hat den Anspruch auf Beförderung durch sein Verhalten verwirkt. Der Fahrgast war zwar alkoholisiert aber nicht orientierungslos. Es bestimmt kein Anspruch auf Schadensersatz. <BR><BR> 17.07.02 <B>Schülerzahlen sinken</B><BR> Die Zahl der Schüler wird sich bis 2020 kontinuierlich reduzieren. In einzelnen Regionen gibt es schon heute deutlich weniger Schüler. Mit dem vermehrten Angebot an Ganztagsschulen muss das ÖPNV-Angebot flexibler und kostengünstig gestaltet werden. <BR><BR> 25.06.02 <B>Reisen nach Ungarn</B><BR> Einreisen nach Ungarn sind nur mit gültigem Ausweis möglich. Personen mit abgelaufenen Dokumenten werden zurückgewiesen. Die Möglichkeit zu einem Tagesausweis besteht nicht. <BR><BR> 17.06.02 <B>Trinkgeldsteuer abgeschafft</B><BR> Omnibusfahrer und Reiseleiter m&uuml;ssen die Trinkgelder nicht mehr versteuern. Dieses Geschenk der Bundesregierung gilt ab dem 1. Januar 2002. <BR><BR> 29.05.02 <B>Angabepflicht der Steuernummer</B><BR> Ab dem 1. Juli 2002 müssen Unternehmer auf jeder Rechnung die Steuernummer angeben. Gemeint ist die Steuernummer aus der Umsatzeuermeldung - nicht die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. <BR><BR> 27.05.02 <B>Tagesseminare für Omnibusbetriebe</B><BR> Nur wenige Busreiseveranstalter haben die Margenabrechnung vollständig im Griff. Wann ist der Omnibus eine Eigenleistung und wann eine Reisevorleistung? Wie ermittelt man die Kosten der Eigenleistung? Stellen Sie Ihre Fragen. Neue Termine: <A HREF="seminar.htm">Seminar zur Reiseabrechnung</A> werden in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlicht. <BR><BR> 26.05.02 <B>Fernsehtipp</B><BR> Reportage zu dem Tod im Urlaub am Feitag, 31. Mai 22:35 Uhr ARD. Die Explosion in Djerba gibt der Tourismusbranche viele Fragen auf. <BR><BR> 24.05.02 <B>Scherzmail</B><BR> Neue Mails fordern zum Löschen von Dateien auf. Die angeblichen Viren sind aber Windows-Programme. Die Dateien JDBGMGR.EXE und SULFNBK.EXE sind Windows-Tools und keine befinden sich auf jedem PC. <BR><BR> 23.05.02 <B>Umsatzsteuer &Ouml;sterreich</B><BR> Seit dem 1. April 2002 ist die Beförderung von Personen in &Ouml;sterreich neu geregelt. Die Unterscheidung nach dem Fahrtziel, EU-Gebiet oder Drittland, ist aufgehoben. Auch eine Befreiung von der Steuerpflicht wurde eingeführt. Weitere Informationen können angefordert werden. Email: info@busprofi.de <BR><BR> 15.05.02 <B>AGB zum Reisevertrag</B><BR> Der RDA hat die Allgemeinen Geschäftsbedingungnen für Reiseverträge von Busunternehmen aktuallisiert. Damit steht den Reiseveranstaltern eine kartellrechtlich geprüfte Basis für die Verträge mit den Kunden zur Verfügung. <BR><BR> 29.04.02 <B>Reisefreiheit</B><BR> Ab dem Jahr 2007 soll eine neue EU-Richtlinie die Reisefreiheit für Haustiere gewähren. Zur erschweren zahlreiche Bestimmungen den Urlaub mit Tieren. <BR><BR> 25.04.02 <B>Günstiger Treibstoff</B><BR> Das Bundesministerium der Finanzen hält an der Steuerbefreiung von Biodiesel fest. Durch die Förderung von Biodiesel wird ein Beitrag zur Senkung der CO2-Emmisionen gleistet. Ein weiters Standbein in der Kraftstoffversorgung wird geschaffen. <BR><BR> 16.04.02 <B>Fahrzeugl&auml;ngen</B><BR> Neue Höchstlängen für Omnibusse gelten erst ab dem März 2004. Die EU-Richtlinie erlaubt zweiachsige Kraftomnibusse bis 13,5 Meter sowie 15 Meter für KOM mit mehr als zwei Achsen. <BR><BR> 11.04.02 <B>Fahrten nach Polen</B><BR> Omnibusse mit Euro 0-Motor können noch bis 31.12.2006 nach Polen fahren. Im Linienverkehr wird jedoch mindestens ein Euro 1-Motor gefordert. <BR><BR> 05.04.02 <B>Trinkgeld</B><BR> Trinkgelder bis 102 Euro pro Monat bleiben steuerfrei. Beträgt das Trinkgeld mehr als 1.224 Euro im Jahr, so sind Lohnsteuer und Sozialabgaben fällig. <BR><BR> 26.03.02 <B>Dieselersatz</B><BR> Kaltreiniger als Dieselersatzkraftstoff - Der preiswerte Treibstoff der Zukunft? Statt der teuren Entsorgung soll der Indurtriereiniger Dieselmoteren umweltfreundlich, sparsamer und leistungsstärker antreiben. <BR><BR> 07.03.02 <B>Reisejahr 2001</B><BR> Das Treffen der Omnibusunternehmen in Friedrichroda hatte die Analyse des Reisejahres 2001 zum Schwerpunkt. Mit den umfangreichen Auswertungen konnten die Teilnehmer klare Trends erkennen. Regionale Unterschiede wurden nur selten vorgefunden. Nach einem produktiven Erfahrungsaustausch hatte jeder ein Bild über die Wünsche und das Verhalten seiner Reisegäste. Mit vielen Ideen für das nächste Reiseprogramm fuhren die Unternehmer nach Hause. <BR><BR> 20.02.02 <B>Neues Rechte im Zahlungsverkehr</B><BR> Mit dem am Jahresanfang in Kraft getretenen &Uuml;berweisungsgesetz f&uuml;r den Inlandszahlungsverkehr hat der Bankkunde mehr Rechte gegenüber dem Kreditinstitut. Es können Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden, wenn eine Überweisung nicht oder verzögert ausgeführt wird. Erfolgt die Gutschrift nicht spätestens am dritten Bankgeschäftstag, muss die Bank Zinsen zahlen.<BR><BR> 12.02.02 <B>Steuerfreie Starterkits</B><BR> Die vor dem 1. Januar 2002 an die Arbeitnehmer &uuml;berlassenen Euro-Starterkits sind steuerfrei. Die Euromünzen zählen zur f&uuml;r Sachbez&uuml;ge geltenden Freigrenze von 50 DM. Quelle: FinMin. Bayern <BR><BR> 04.01.02 <B>Sperrzeiten geändert</B><BR> In Rheinland-Pfalz wurden die Sperrzeiten im Gaststättengewerbe de facto abgeschaft. Seit dem 1.1.2002 ist die allgemeine Sperrzeit in den Nächten zu Samstag, Sonntag, gesetzlichen Feiertagen sowie Fastnachtmontag und Dienstag aufgehoben. In den überigen Nächten beginnt die Sperrzeit um 5 Uhr und endet um 6 Uhr. <BR><BR> 05.12.01 <B>Virengefahr</B><BR> Der E-Mail-Wurm BadTrans geht bei den Omnibusbetrieben um. Seit dem 29. November treten infiziert Mails auf. Nähere Informationen zum Virus gibt es <A HREF="virus.htm">hier</A> . <BR><BR> 26.11.01 <B>Neues F&ouml;rderprogramm</B><BR> Betriebsberatungen bei Omnibusunternehmen werden auch 2002 mit 40 % der Beratungskosten, maximal 1.500 &euro; (Euro) bezuschusst. Weitere Informationen &uuml;ber die F&ouml;rderung des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft erhalten Sie von unserem <A HREF="mailto:info@busprofi.de?Subject=Zuschuss">Beratungsdienst</A>. <BR><BR> 03.10.01 <B>Neue Euro-Beträge</B><BR> Ab nächstem Jahr erhöht sich der Freibeträg für Trinkgelder auf 1.224 &euro; (Euro). Die Pauschale für Verpflegungsmehraufwand, bei einer Abwesenheit von 14 bis 24 Stunden, verändert sich von 20 DM auf 12 &euro; (Euro). <BR><BR> 26.09.01 <B>Kosten steigen weiter</B><BR> Die Versicherungssteuer erhöht sich ab 2002 um einen Prozentpunkt. Die nächste Stufe der Ökosteuer verteuert den Treibstoff. <BR><BR> 17.09.01 <B>DeuBus kauft Auto Nau</B><BR> Am 12. September wurde die Firma Auto Nau KG, Kirchhain von der deu B.u.S. AG gekauft. <BR><BR> 13.09.01 <B>Kraftstoff-Steuer</B><BR> Die Steuern f&uuml;r Kraftstoff werden europaweit harmonisiert. Die EU-Kommision plant eine einheitliche Steuer auf Diesel. Der Treibstoff in der Europ&auml;ischen Union soll mit einem &uuml;ber dem jetzigen Durchschnitt liegenden Steuersatz belegt werden. <BR><BR> 10.09.01 <B>Euro - Briefmarken</B><BR> DM-Briefmarken sind nur noch bis zum 30.06.2002 g&uuml;ltig. Alle Marken mit der Wertangabe in DM und Euro k&ouml;nnen uneingeschr&auml;nkt zur Frankatur genutzt werden. <BR><BR> 18.08.01 <B>Buseinkauf im Internet</B><BR> Absofort ist der Kauf eines Omnibusses im Internet möglich. Daimler-Benz Omnibusse gibt es unter Cash und Carry. <BR><BR> 10.08.01 <B>Aus DM wird Euro</B><BR> Ab 2002 ändert der Gesetzgeber nicht nur die DM in Euro. Aus den 630 DM Beschäftigten werden 325 Euro Mitarbeiter. <BR><BR> 30.05.01 <B>Deutscher Nahverkehr</B><BR> Die Fusions- und Konzentrationswelle erreicht den deutschen Nahverkehrsmarkt. Mehr dazu in der <A HREF="lbo10523.htm">Pressemitteilung</A> des LBO. <BR><BR> 10.05.01 <B>Insolvenzversicherung</B><BR> Reiseveranstalter sind gesetzlich zur Absicherung einer Insolvenz verpflicht. Vor wenigen Wochen wurden Versicherungsverhältnisse gekündigt und umgedeckt. Dabei kann der Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung, zur Zeit rund 25 Prozent, verloren gehen. Das Münchner Landgericht beschäftigt sich mit diesem Fall. Die Aachener und Münchener Versicherungs AG teil in Ihrem Schreiben vom 8. Mai mit, dass die von der tourVers ausgesprochene Kündigung ohne deren Vollmacht und Genehmigung erfolgte. <BR><BR> 08.05.01 <B>Euroschecks</B><BR> Zum Jahresende 2001 läuft die Deckungsgarantie für Euroschecks aus. Damit entfällt eine sichere Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung. <BR><BR> 30.04.01 <B>MKS-Stornokosten</B><BR> Ein Bayerischer Hilfsfond für MKS-Stornokosten hilft Omnibusunternehmen bei der Absage von Reisen nach Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. <BR><BR> 20.04.01 <B>Krankenversicherung</B><BR> Ab 2002 gibt es einen Solidarausgleich bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies hat zur Folge, dass ab dem 1. März 2002 der Beitragssatz aller Krankenkassen mindestens 12,5 % beträgt. <BR><BR> 09.04.01 <B>Tourismus-Steuer</B><BR> Auf Mallorca sollen Touirsten ab 2002 zwei Euro Steuern pro Aufenthaltstag zahlen. <BR><BR> 06.04.01 <B>Entfernungspauschale</B><BR> Ab 2001 erhalten Omnibusfahrer die Entfernungspauschale von der Wohnung zur Arbeitsstätte nur noch einmal pro Tag. Zusätzliche Fahrten bei einer Arbeitszeitunterbrechnung von mindestens vier Stunden wurden ersatzlich gestrichen. <BR><BR> 02.04.01 <B>E-Commerce-Zentrum</B><BR> Das Bundesministerim für Wirtschaft und Technologie fördert das Komptenzzentrum für Tourismus mit 1,5 Millionen DM. Weitere Informationen für Reiseveranstalter über das E-Commerce-Zentrum in Worms demnächst hier. <BR><BR> 28.03.01 <B>Reiseanalyse</B><BR> Die Omnibusreiseveranstalter sind mit der Saison 2000 sehr zufrieden. Es wurden mehr Reisen verkauft. Viele haben das schon frühzeitig erkannt und das Reiseprogramm ausgeweitet. Die geringere Stornoquote zeigt, dass die Reiseveranstalter wissen was ihre Kunden wünschen. Die richtigen Reisen haben vor allem die Firmen angeboten, die aktiv Marketing (Marktforschung) betreiben. <BR><BR> 13.03.01 <B>Neues MS-Office</B><BR> Das neue Update von Microsoft heiß MS-Office XP. Word, Excel und Co sind schon bald in der Version 2001 verfügbar. <BR><BR> 02.03.01 <B>Sieben neue TLDS</B><BR> Im Internet stehen nun sieben neue Topleveldomains zur Verf&uuml;gung. Die Endung .name ist für Privatpersonen, .museum für Museen, .aero für die Luftfahrt, .pro für Berufsgruppen, .coop für Genossenschaften, .info für Informationsanbieter und .biz für kommerzielle Anbieter vorgesehen. <BR><BR> 08.02.01 <B>Musik im Omnibus</B><BR> In Kürze kommt eine MP3-Station mit Anschluss an das Autoradio. Der Speicherplatz reicht für ca. 3.000 Musiktitel. Das Gerät soll ab April für rund 1.600 DM zu erhalten sein. Damit könnte der CD-Wechsler schon bald der Vergangenheit angehören. <BR><BR> 06.02.01 <B>Neues von Connex</B><BR> Seit Jahresbeginn geh&ouml;rt die Taeter GmbH und Co. KG mehrheitlich zu Connex. Die Taeter-Gruppe verf&uuml;gt &uuml;ber 950 Mitarbeiter und 525 Busse. Mit den ehemaligen Linjebuss-Betrieben und den Busgesellschaften der DEG bef&ouml;rdern &uuml;ber 800 Omnibusse und 1.200 Mitarbeiter rund 60 Mio. Fahrg&auml;ste.<BR> Die Verkehrsunternehmen Tank sowie Jensen und Damm sollen im Juli den Betrieb einstellen. Die Verträge über die erbrachten Leistungen werden bis zum Anfang der Schulferien gekündigt oder auf andere Unternehmen übertragen. (Quelle: ConnexPress) <BR><BR> 05.02.01 <B>EDV wird preiswerter</B><BR> Die Preise f&uuml;r Speicherbausteine eines PC sind so g&uuml;nstig wie nie zuvor. Der Preisverfall ist enorm. Kostete ein Megabyte Arbeitsspeicher im September 2000 noch 3 DM so ist er heute im Durchschnitt f&uuml;r 1 DM erh&auml;ltlich.<BR> Farblaserdrucker werden ebenfalls immer billiger. Die variablen Kosten pro Ausdruck betragen bei neuen Ger&auml;ten 4 Pfenning bei einer Seite im Schwarzdruck und 20 Pfennig im Farbdruck. <BR><BR> 02.02.01 <B>K&uuml;ndigung per Email</B><BR> Eine K&uuml;ndigung per Email ist nicht rechtswirksam. Das Arbeitsgericht Frankfurt hat festgestellt, dass die Entlassung eines Mitarbeiters, auch mit den seit dem 1. Mai 2000 ge&auml;nderten Bestimmungen in BGB, mit einer Email nicht wirksam ist. <BR><BR> 20.01.01 <B>Kilometersatz steigt</B><BR> Der pauschale Kilometersatz für die Nutzung eines privaten Pkw zu Dienstreisen erh&ouml;ht sich auf von 52 auf 58 Pfennig. Das Bundesfinanzministerium hat das Bundesreisekostengesetz r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar 2001 ge&auml;ndert.<BR><BR> 19.01.01 <B>Kontenrahmen für Omnibusbetriebe</B><BR> Der <A HREF="angebot.htm">Kontenrahmen</A> Omnibusverkehr 2001 ist absofort erhältich. Er liegt in den Versionen SKR03, nach dem Prozeßgliederungsprinzip (Kostenklasse = 4), und SKR04, nach dem Abschlußgliederungsprinzip (Kostenklasse = 6), vor. Bestellungen per eMail oder Fax 0 62 47 / 90 53 22. <BR><BR> 18.01.01 <B>Spesen für Arbeitnehmer</B><BR> Erh&auml;lt ein Busfahrer unentgeltlich Mahlzeiten, so unterliegen diese Leistungen der Lohnsteuer. Als Sachbezugswerte gelten f&uuml;r das Kalenderjahr 2001 einheitlich f&uuml;r alle Arbeitnehmer in den verschiedenen Bundesl&auml;ndern : 2,70 DM f&uuml;r das Fr&uuml;hst&uuml;ck und 4,82 DM f&uuml;r ein Mittag oder Abendessen. <BR><BR> 04.01.01 <B>EU-Ausschreibungen</B><BR> Die erste EU-Ausschreibung im Linienverkehr in 2001 wurde veröffentlicht. Mehr lesen Sie unter <A HREF="auschrei.htm">Ausschreibungen</A>. <BR><BR> 27.12.00 <B>Das Jahr 2001</B><BR> Das Neue Jahr bringt am 12. Januar den Tag der Bustouristik (RDA-Veranstaltung in Mannheim). Das Jahr 2001 ist das Jahr des Tourismus in Deutschland. Das Tourismusjahr ist eine Initiative von Parlament, Bundesregierung, Ländern und Tourismuswirtschaft. <BR><BR> 13.12.00 <B>Beratung im Reisebüro</B><BR> Der Kunde darf eine objektive Beratung im Reisebüro erwarten. Ein Buchungswettbewerb der Reiseveranstalter mit wertvollen Gewinnen widerspricht einer guten Beratung. Nach dem Frankfurter Oberlandesgericht dürfen keine Buchungswettbewerbe mehr veranstaltet werden.<BR><BR> 08.12.00 <B>Provision bei Buspauschalreisen</B><BR> Das Bundesministerium der Finanzen teilt mit Schreiben vom 7. Dezember mit, dass die Praktikerregelung auf die einschließlich 31. März 2000 abgerechneten Vermittlungsleistungen angewendet werden darf. Das als Reiseveranstalter auftretende Busunternehmen soll einen individuellen Aufteilungsschlüssel für die Provisionsabrechnungen ab dem Reisejahr 2000 ermitteln. Fordern Sie weitere <A HREF=mailto:"Info@busprofi.de? Subject=Provision">Informationen</A> an.<BR><BR> 04.12.00 <B>Neue Sachbezugswerte für Arbeitnehmer</B><BR> Im Kalenderjahr 2001 gelten neue lohnsteuerliche Werte für unentgeltliche oder verbilligt an Arbeitnehmer abgegebene Mahlzeiten. In Kürze lesen Sie hier, was sich für das Fahrpersonal der Omnibusse ändert. <BR><BR> 23.11.00 <B>Neue AfA-Tabellen</B><BR> Bei der Anschaffung von Wirtschaftsg&uuml;tern nach dem 31.12.2000 gelten neue Nutzungsdauern. Ein Omnibus wird ab 2001 in neun Jahren abgeschrieben. Bei Reisebussen kann die Dauer von sechs Jahren angesetzt werden. <BR><BR> 25.10.00 <B>Arbeitsmedizin</B><BR> Sie dem 01.10.2000 gelten neue <A HREF="medizin.htm">Unfallverh&uuml;tungsvorschriften</A>. <BR><BR> 18.10.00 <B>Telefonkostenerlass aufgehoben</B><BR> Der Telefonkostenerlass vom 24. Mai ist vom Bundesfinanzministerium wieder aufgehoben. Es wurde ein Einzelverbindungsnachweis bei den Telefongesprächen und die Aufzeichnung privater Internetnutzung am Arbeitsplatz gefordert. <BR><BR> 16.10.00 <B>Telefax an das Finanzamt</B><BR> Wer w&uuml;rde nicht gerne seine Steuererkl&auml;rung auf den letzten Dr&uuml;cker an das Finanzamt faxen. Das ist laut Bundesverfassungsgericht nicht erlaubt, da die Original-Unterschrift fehlt. Ein Einspruch gegen einen Steuerbescheid ist auch per Telefax g&uuml;ltig. <BR><BR> 05.10.00 <B>Neue Links</B><BR> Sie sind an einem Linktausch interessiert? <A HREF=mailto:"Info@busprofi.de? Subject=Linktausch">Kontakt per eMail</A><BR> <BR><BR> 02.10.00 <B>F&ouml;rderprogramm l&auml;uft aus</B><BR> Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung von Omnibusunternehmern werden noch bis 31.12.2000 vom Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Technik bezuschusst. Bei der F&ouml;rderung von Betriebsberatungen gibt es keine &Auml;nderung. Auch in 2001 k&ouml;nnen die Omnibusunternehmen 40 % der Beratungskosten, maximal 3.200 DM, beantragen. <BR><BR> 25.09.00 <B>Neue Software bei T-Online</B><BR> Absofort gibt es die neue Zugangssoftware 3.0 zum Download bei www.t-online.de. Das Email und Bankmodul wurden verbessert. Doppelte Geschwindigkeit ist nun m&ouml;glich. <BR><BR> 21.09.00 <B>MAN und NEOPLAN zusammen</B><BR> MAN und Neoplan gr&uuml;nden eine Holdinggesellschaft, an der MAN alle Anteile h&auml;lt. Beide Hersteller haben zusammen 35% Marktanteil in Deutschland und 15% in Europa. <A HREF="presman.htm">Pressemitteilung MAN</A> <BR><BR> 15.09.00 <B>Windows 2000</B><BR> Ein halbes Jahr nach der Markteinf&uuml;hrung gibt es das erste deutsche Servicepack von Windows 2000. Ein kostenloser Download ist auf der Mircosoftseite www.microsoft/germany/windows2000/sp1 m&ouml;glich. <BR><BR> 08.09.00 <B>Kn&ouml;llchen als Arbeitslohn</B><BR> Nach Ansicht des Finanzgerichtes D&uuml;sseldorf stellt die Erstattung eines Verwarnungsgeldes durch den Arbeitgeber Arbeitslohn dar. Schuldner bei verbotswidrigem Parken ist der Arbeitnehmer. <BR><BR> 28.08.00 <B>Lohnabsenkung beim Fahrpersonal</B><BR> Nach zweij&auml;hrigen Verhandlungen zwischen der &Ouml;TV und den Stadtwerken M&uuml;nchen ist ein neuer Tarifvertrag entstanden. Busfahrer erhalten statt des bisherigen Monatslohnes von rund 6.100 DM nur noch 3.400 DM. Der abgesenkte Lohn gilt nur f&uuml;r neu einzustellendes Personal. <BR><BR> 24.08.00 <B>Reisesaison 2000</B><BR> Die Busreiseveranstalter sind mit dem ersten Halbjahr 2000 zufrieden. Die Steigerungsraten erreichen in einigen Betrieben sogar zweistellige Prozentwerte. Die Reiseanalyse deckte einheitliche Trends in den Bundesl&auml;ndern und Kaufkraftregionen auf. Das Winter-Saison 2000 war die Beste der letzten f&uuml;nf Jahre. <BR><BR> 20.08.00 <B>Inflation im Euroraum</B><BR> Die Inflationsrate im Juli liegt bei 2,4 Prozent. Damit ist sie zum zweiten Mal in Folge &uuml;ber 2 Prozent. Eine Zinserh&ouml;hung der Europ&auml;ischen Zentralbank wird dadurch immer wahrscheinlicher. <BR><BR> 19.08.00 <B>Notruf in Ungarn</B><BR> Ungarns Polizei hat eine Hotline f&uuml;r Touristen eingerichtet. Unter 061/4388080 kann man sich auf deutsch mit den Beamten unterhalten.<BR><BR> 17.08.00 <B>Kursgewinn bei Fremdw&auml;hrung</B><BR> Durch R&uuml;ckumtausch von Fremdw&auml;hrungen in DM erzielte Kursgewinne sind steuerpflichtig. Eine Spekulationssteuer ist auch f&auml;llig, wenn der Steuerpflichtige sich allein wegen der Zinsen für eine Anlage in ausländischer Währung entschieden habe. Die entsprechende Regelung im Einkommenssteuergesetz setze eine Spekulationsabsicht nicht voraus. <BR><BR> 12.08.00 <B>Urlaubstrend 2000</B><BR> Erste Analysen des Reisejahres 2000 ergeben den aktuellen Reisetrend: Lieber k&uuml;rzer und &ouml;fter. F&uuml;r Professor Opaschowski &auml;hnelt das Reiseverhalten dem Umgang mit der Fernbedienung. Die Menschen zappen und hoppen durch das Leben.<BR><BR> 10.08.00 <B>Touristensteuer</B><BR> Venedig wendet j&auml;hrlich 18 Millionen Mark f&uuml;r Reinigung und M&uuml;llbeseitigung auf. Mit einer Verdoppelung bestehender Geb&uuml;hren sollen die Touristen an den Aufwendungen beteiligt werden. Auch in Florenz, Ischia, Capri und Ponza will man von den Touristen mehr Geld kassieren. H&ouml;here Eintrittspreise der Museen sollen dazu beitragen.<BR><BR> 05.08.00 <B>Anonyme Sparb&uuml;cher</B><BR> Nach einer EU-Richtlinie gegen die Geldw&auml;sche sind die Kreditinstitute verpflichtet die Identit&auml;t der Kunden festzuhalten. Seit dem Eintritt zur EU d&uuml;rfte es in &Ouml;sterreich keine anonymen Konten mehr geben. Eine Klage des Europ&auml;ischen Gerichtshofs droht.<BR><BR> 31.07.00 <B>Arbeiten lohnt sich nicht</B><BR> In Deutschland gibt es zu wenig Anreize einer Erwerbst&auml;tigkeit nachzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Institutes der deutschen Wirtschaft. Der Unterschied zwischen der Sozialhilfe und einem Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von 3.000 DM betr&auml;gt netto nur 181 DM. Grundlage der Berechnungen waren ein Ehepaar mit zwei Kinder. <BR><BR> 27.07.00 <B>15 Meter-Omnibusse in Europa</B><BR> Die Fahrzeugl&auml;nge von 15 Meter ist erlaubt in Deutschland, D&auml;nemark, Norwegen, Schweden, Spanien, Tschechien und in der T&uuml;rkei. In Finnland sind nur 14,5 Meter zul&auml;ssig. Mit Ausnahmegenehmigung d&uuml;rfen 15-Meter-Busse auch in Belgien, Niederlande, &Ouml;sterreich und Luxemburg fahren. Diese und andere Bestimmungen k&ouml;nnen in der Internet-Bibiliothek von www.busprofi.de nachgeschlagen werden. <BR><BR> 24.07.00 <B>Diesel im Ausland billiger</B><BR> Die steigenen Treibstoffpreise in Deutschland dr&uuml;cken das Betriebsergebnis. Billigere Einkaufsquellen werden gesucht. Bei dem Preisvergleich ist die Umsatzsteuer herauszurechnen. In Österreich sind das 20 Prozent. An einigen ausl&auml;ndischen Tankstellen ist der Dieseltreibstoff mitlerweiler billiger als an der eigenen Tankstelle auf dem Betriebshof. <BR><BR> 17.07.00 <B>Umsatzsteuer auf Vignette</B><BR> Viele Omnibusunternehmen verzichten auf die Erstattung der in Autobahn-Vignette enthaltenen Umsatzsteuer. Dabei ist es so einfach, 20 Prozent Umsatzsteuer in &Ouml;sterreich zurück zu erhalten. Verlagen Sie beim Kauf einen Beleg mit dem Steuerausweis. <BR><BR> 14.07.00 <B>Reisejahr 2000</B><BR> Das Reisejahr 2000 bereitet den Veranstaltern nur wenig Freude. Bei Condor-Neckermann gibt es statt dem geplanten Zuwachs einen deutlichen R&uuml;ckgang. Das Buchungssystem Start z&auml;hlt in der Branche 2,4 Prozent weniger Pauschalreisen. Sorgenkind ist das Reiseziel Spanien. Ausnahme: 1-2-fly meldet ein zweistelliges Buchungsplus in Mallorca. Die Analyse der Busreisen in 2000 l&auml;uft bereits. In ca. 4 Wochen werden die Ergebnisse vom ersten Halbjahr vorgestellt. Auch Sie k&ouml;nnen mit Ihren Daten dabei sein, und erhalten die Analysen aus erster Hand. Nehmen Sie mit uns <A HREF=mailto:"Info@busprofi.de?Subject=Reise analyse">Kontakt </A> auf. <BR><BR> 03.07.00 <B>Porto aus dem Internet</B><BR> Die Deutsche Post AG bietet ab 2001 die M&ouml;glichkeit, Briefe mit dem eigenen PC zu frankieren. Dieser Service richtet sich an Betriebe, die w&ouml;chentlich bis zu 200 Briefe versenden. <BR><BR> 24.06.00 <B>Am Urlaub wird gespart</B><BR> Eine repr&auml;sentative Befragung von 5000 Personen in Deutschland ergab den Trend zu einem k&uuml;rzeren Urlaub. Die Attraktivit&auml;t deutscher Feriengebiete ist in den vergangenen Jahre von 41 auf 35 Prozent gesunken. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betr&auml;gt je nach Urlaubsregion nur noch 10 bis 13 Tage. <BR><BR> 13.06.00 <B>Ein kleiner Witz</B><BR> Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit und lesen diese nette <A HREF="witz.htm">Geschichte</A>. <BR><BR> 09.06.00 <B>Wetterversicherung</B><BR> Ein Versicherungsmakler, Tochter einer amerikanischen Gesellschaft, plant die Einf&uuml;hrung einer Wetterversicherung in Deutschland. In den USA wird diese Leistung schon l&auml;nger erfolgreich angeboten. <BR><BR> 06.06.00 <B>Treibstoffpreise steigen weiter</B><BR> Trotz einer ausgeweiteten &Ouml;lf&ouml;rderung steigt der Erd&ouml;lpreis weiter an. Aktuell kostet ein Barrel &Ouml;l 28,22 Dollar nach 27,97 Dollar vergangene Woche. Die Tankstellenpreise in Europa lesen Sie auf unserer Seite <A HREF="diesel.htm">Dieselpreise</A>. <BR><BR> 30.05.00 <B>Kreuzfahrten im Trend</B><BR> Im Reisejahr 1999 haben acht Prozent mehr deutsche Urlauber eine Kreuzfahrt unternommen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 52,6 Jahren. Im Schnitt gaben die Kreuzfahrer 3.905 DM aus. Diese Werte ergab eine Studie des Deutschen Reiseb&uuml;ro Verbandes (DRV). <BR><BR> 24.05.00 <B>Keine M&auml;ngel am Reisebus</B><BR> Der tragische Unfall am Montagabend auf der A61 bei Worms ist noch ungekl&auml;rt. Der Reisebus des Herstellers Renault, aus dem Baujahr 1998, zeigt keine technischen M&auml;ngel. <BR><BR> 22.05.00 <B>Kind st&uuml;rzt in den Tot</B><BR> Bei voller Fahrt ist ein vierj&auml;hriger Junge auf die Autobahn gest&uuml;rzt. Das Kind war auf der Bordtoilette und hatte anschliessend mit dem Nothahn die T&uuml;r ge&ouml;ffnet. Auf der A61 bei Worms gab es auch auf der Gegenfahrbahn weitere Unf&auml;lle. <BR><BR> 01.05.00 <B>0700BUSPROFI</B><BR> Die neue Kommunikationsverbindung zu uns steht. Sie erreichen uns mit Telefon oder Telefax ganz einfach mit 0700BUSPROFI. Bei einen Telefon ohne Buchstaben w&auml;hlen Sie 0700287777634. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einrichtung Ihrer pers&ouml;nlichen Rufnummer (0700IHRNAME) oder Ihrem Internetauftritt. <BR><BR> 20.04.00 <B>1,5 Milliarden f&uuml;r den RMV</B><BR> Das Land Hessen gibt dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ein F&uuml;nf-Jahres-Budget. Mit der festen Summe von 1,5 Milliarden Mark soll mehr Flexibilit&auml;t und Planungssicherheit erreicht werden. <BR><BR> 18.04.00 <B>Landkreis verkauft Busunternehmen</B><BR> Die Deutsche Nahverkehrsgesellschaft (DNVG) &uuml;bernimmt für 7,5 Milllionen Markt die PNV. Mit knapper Mehrheit hat der Landkreis Riesa-Gro&szlig;enhain seinen Busbetrieb verkauft. Die Belegschaft der PNV bangt um ihre Zukunft. Wie kann aus einer Firma, die jedes Jahr hohe Verluste erwirtschaftet, ein florierendes Unternehmen erstellt werden? Eine Abschmelzung der Personalkosten in Millionen Höhe ist erforderlich. <BR><BR> 10.04.00 <B>F&auml;llt das Rabattgesetz?</B><BR> Nach den Pl&auml;nen der Bundesregierung soll das Rabattgesetz und die Zugabenverordnung abgeschafft werden. Beliebige Preisnachl&auml;sse und frei aushandelbare Verbraucherpreise w&auml;ren dann m&ouml;glich. Die noch g&uuml;ltigen Vorschriften stehen in unserer Bibliothek zur Verf&uuml;gung. <UL><LI><A HREF="rabattg.htm">Rabattgesetz (RabattG)</A> <LI><A HREF="zugabevo.htm">Zugabenverordnung (ZugabeVO)</A></UL> <BR><BR> 31.03.00 <B>Gesetz zur Beschleunigung f&auml;lliger Zahlungen</B><BR> Mit dem Zahlungsbeschleunigungsgesetz soll ab dem 1. Mai 2000 die Liquidit&auml;t der kleinen und mittleren Unternehmen gest&auml;rkt werden. Eine gesonderte Mahnung oder eine kalenderm&auml;&szlig;ige F&auml;lligkeitsbestimmung ist nicht mehr erforderlich. Der Schuldner ist automatisch 30 Tage nach Rechnungserhalt in Zahlungsverzug. Der gesetzlich vorgesehene Verzugszinssatz liegt f&uuml;nf Prozentpunkte &uuml;ber dem vom der Europ&auml;ischen Zentralbank festgelegten Basiszins. Momentan betr&auml;gt der Satz 2,68 Prozent. Mit dem Aufschlag von 5 Punkten ergibt sich ein Verzugszinssatz von 7,68 Prozent. <BR><BR> 30.03.00 <B>&Auml;nderung im Arbeitsrecht</B><BR> Der Gesetzgeber hat mit Wirkung ab 1. Mai 2000 für einige Dinge im Arbeitsrecht die Schriftform vorgeschrieben. Im neuen Paragraph 623 des BGB steht: Die Beendigung von Arbeitsverh&auml;ltnissen durch K&uuml;ndigung oder Aufl&ouml;sung bed&uuml;rfen der Schriftform. Die Nichteinhaltung der Schriftform f&uuml;hrt automatisch zur Unwirksamkeit der K&uuml;ndigung. <BR><BR> 21.03.00 <B>Reise-Monitor 1999</B><BR> Die Deutschen bleiben unangefochten Reiseweltmeister. Insgesamt wurden 113 Millionen Urlaubsreisen registriert. Die Zahl der Reisen stieg 1999 um 6 Prozent, die &Uuml;nachtungen um 1 Prozent. Der Umsatz wuchs um 4 Prozent. Auf den ersten Pl&auml;tzen der Zielgebiebte liegen Spanien, Italien und &Ouml;sterreich. <BR><BR> 14.03.00 <B>Lohnerh&ouml;hung</B><BR> Die Gewerkschaft fordert f&uuml;r die Busfahrer eine Lohnerh&ouml;hung von 5 Prozent. <BR><BR> 25.02.00 <B>Einkaufskooperation</B><BR> Mit dem Inkrafttreten der 6. Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschr&auml;nkungen sind nun Einkaufskooperationen mittelst&auml;ndischer Unternehmen bei der Kartellbeh&ouml;rde anzumelden. Bereits existierende Einkaufskopperatationen haben eine Frist bis zum 31.12.2000. <BR><BR> 17.02.00 <B>&Ouml;ko-Steuerregelung</B><BR> Im &Ouml;PNV wird die Mineral&ouml;lsteuer f&uuml;r Verbr&auml;uche ab dem 15. Februar reduziert. Das Finanzministerium erarbeitet zur Zeit die Modalit&auml;ten zur Erstattung der &Ouml;ko-Steuer. <BR><BR> 11.02.00 <B>Probleme mit der Umsatzsteuer</B><BR> Mit dem dem in Kraft treten der Umsatzsteuer-Richtlinien 2000 gibt neue Rechtsunsicherheit bei den Reiseveranstaltern. Seit dem 1. Januar gibt es &Auml;nderungen bei den Vermittlungsleistungen der Reiseb&uuml;ros. Bei der Provisionsabrechnung darf nur noch der steuerpflichtige Teil der Vermittlungsleistung mit Umsatzsteuer belastet werden. Betroffen sind alle Omnibusreisen mit eigenen Bussen in das Ausland. Der Reiseveranstalter darf keine Vorsteuer aus Provisionen für anteilige Bef&ouml;rderung im Ausland geltend machen. <BR><BR> 27.01.00 <B>Telefonieren wird billiger</B><BR> Zum 1. Februar stellt die Telekom den Tarif vom Festnetz zum Mobilnetz um. Ein Anruf zum Handy kosten dann nur noch 48 Pfennig nach bisher 96 Pfennig. Der Abrechnungstakt beträgt 7,5 Sekunden. <BR><BR> 18.01.00 <B>Landkarte mit aktuellen Staus im PC</B><BR> Absofort ist der ersten PC-Routenplaner mit der aktuellen Verkehrslage erh&auml;ltlich. F&uuml;r rund 50 DM vertreibt G-Data die Software. Rund 4.000 Sensoren an deutschen Autobahn-Br&uuml;cken und Induktionsschleifen in der Fahrbahn erfassen den Verkehrsfluss. Die Aktualisierung der Verkehrsmessung erfolgt im Drei-Minuten-Takt. <BR><BR> 03.12.99 <B>Telefonkosten senken</B><BR> Senken Sie erneut Ihre Telefonkosten. Seit dem 1. Dezember 1999 gibt es die M&ouml;glickeit eines Kombinationsvertrages f&uuml;r Omnibusunternehmen. Die Betriebe sparen nochmals bis zu 50 Prozent durch die Zusammenfassung von Telefon, eMail und Internet. Die Tarife werden in K&uuml;rze hier stehen. Besonders wichtig: Wer seine Vanity (0700Wunschnummer) schon beantragt kann diese sofort freischalten und das Namesrecht damit f&uuml;r 2000 erhalten. <A HREF=mailto:"Info@busprofi.de?Subject=Telefonkosten senken">Anforderung von Informationen (eMail)</A> <BR><BR> 22.11.99 <B>Wichtige Gesetzte und Verordnungen</B><BR> In der Bibliothek wurden wichtige Gesetze und Verordnungen in der Tourismusbranche aufgenommen. <UL><LI><A HREF="pangv.htm">Preisangabenverordnung (PAngV)</A> <LI><A HREF="rabattg.htm">Rabattgesetz (RabattG)</A> <LI><A HREF="uwg.htm">Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)</A> <LI><A HREF="zugabevo.htm">Zugabenverordnung (ZugabeVO)</A></UL> <BR><BR> 12.11.99 <B>Geb&uuml;hren im Reiseb&uuml;ro</B><BR> Wegen der Provisionsk&uuml;rzung bei der Deutschen Lufthansa und Deutschen Bahn wird den Reiseb&uuml;ros empfohlen eine Verkaufsgeb&uuml;hr zunehmen. Ab Januar werden f&uuml;r Bahntickets bis zu 10 DM und die Flugtickets bis zu 30 DM geplant. Zur Zeit erfolgt die Beratung auf der Jahrestagung der Deutschen Reiseb&uuml;ros. <BR><BR> 04.11.99 <B>Rentenbeitrag sinkt</B><BR> Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung wird von aktuell 19,5 Prozent auf 19,3 Prozent im Jahr 2000 gesenkt. Die Reduzierung f&auml;llt damit geringer aus, als ursp&uuml;nglich geplant. <BR><BR> 03.11.99 <B>Bad Kreuznach geht an Cariane</B><BR> Zum 1. Januar 2000 wird die Kreuznacher Verkehrsgesellschaft f&uuml;r 1 DM an das franz&ouml;siche Unternehmen Cariane in Kooperation mit dem Omnibusbetrieb Martin Becker aus Altenkirchen verkauft. Ingesamt hatten sich elf Mitbewerber f&uuml;r die &Uuml;bernahme des &Ouml;PNV-Betriebes interessiert.<BR><BR> 01.11.99 <B>Steuersenkung f&uuml;r den &Ouml;PNV</B><BR> Der &Ouml;ffentliche Personennahverkehr soll im Zuge der n&auml;chsten Stufe der &Ouml;ko-Steuer mit einer Reduzierung der Steuer um 50 Prozent entlastet werden. Statt 6 Pfennig fallen nur 3 Pfennig für die Linienbusse an. Die Politiker wollen damit die Wettbewerbsposition verbessern. <BR><BR> 18.10.99 <B>Sterne f&uuml;r Unterk&uuml;nfte</B><BR> In Großbrittanien sollen alle Unterk&uuml;fte mit Diamanten-Symbolen gekennzeichnet werden. Bisher schm&uuml;ckten sich die H&auml;user mit Kronen, verschiedenfarbigen Rosetten, Sternen oder blauen B&auml;ndern. Schottland und Wales haben haben auch weiterhin ihre eigenen Qualit&auml;tsstandards. Ein gutes Privatquartier kann die gleiche Anzahl an Auszeichnungen erhalten wie ein Luxushotel. Auch weiterhin erhalten die Hotels goldene Sterne vom Tourismusamt, rote Sterne von der Automobile Association und blaue B&auml;nder vom Royal Automobil Club. <BR><BR> 14.10.99 <B>Polizisten aus Pappe</B><BR> Papp-Kameraden unterst&uuml;tzen die belgische Polizei. Auf der Autobahn E 411 zwischen Br&uuml;ssel und Luxemburg werden Nachbildungen von Polizisten und der Heckansicht eines Polizeiwagens getestet. Zur Freude der Beh&ouml;rden verfehlen die Papp-Kollegen ihre Wirkung nicht. <BR><BR> 04.10.99 <B>Buskunden bevorzugen Deutschland</B><BR> In einer repr&auml;sentativen Umfrage des Instituts f&uuml;r Demoskopie Allensbach gaben 15 Prozent der &uuml;ber 60-J&auml;hrigen an, den Urlaub lieber im Ausland zu verbringen. Umgekehrt sprachen sich 45 Prozent der Senioren f&uuml;r einen Aufenthalt in Deutschland aus. <BR><BR> 28.09.99 <B>Busfahrer zu Geldstrafe verurteilt</B><BR> Zu 10.500 DM Geldstrafe ist ein Busfahrer aus Aachen vom Idsteiner Amtsgericht verurteilt worden. Bei dem Unfall mit einem dreiachsigen Doppelstockbus waren zwei Kinder get&ouml;tet und 28 weitere zum Teil schwer verletzt worden. <BR><BR> 24.09.99 <B>Teure Erfahrung</B><BR> Verschiedene Busunternehmer berichten, dass das Mitf&uuml;hren der neuen EU-Gemeinschaftslizenz kontrolliert wird. Der Fahrer eines Betriebes in Niedersachsen hat in Frankreich eine Geldstrafe f&uuml;r das Fehlen der Lizenz bezahlt. Ein anderer Busfahrer wurde in Belgien zur Kasse gebeten. Bitte geben Sie allen Omnibussen die EU-Gemeinschaftslizenz mit. <BR><BR> 07.09.99 <B>Wer kauft Busbetrieb?</B><BR> Die franz&ouml;sische Firma Cariane SA m&ouml;chte die Kreuznacher Verkehrsbetriebe kaufen. Das Unternehmen aus Levallois bei Paris ist eine Tochter der franz&ouml;sischen Staatsbahn SNCF. Cariane betreibt in 55 St&auml;dten die Stadtverkehre mit insgesamt rund 4000 Mitarbeiter und 3000 Omnibusse. <BR><BR> 31.08.99 <B>Busbetrieb f&uuml;r eine Mark</B><BR> Die Stadt Bad Kreuznach will ihren Omnibusbetrieb an ein Unternehmen im Ausland verkaufen. Die Subventionierung des j&auml;hrlichen Verlustes von rund 3,5 Millionen DM kann in der Zukunft nicht mehr mit den Gewinnen aus dem Stromgesch&auml;ft abgedeckt werden. Die auf 6 Millionen DM gesch&auml;tzten Anlagen mit 34 Omnibussen und 42 Mitarbeitern sollen zum symbolischen Kaufpreis von 1 DM den Besitzer wechseln. <BR><BR> 30.08.99 <B>DEG-Gruppe weiter gewachsen</B><BR> Zum 1. August hat die DEG-Verkehrs-GmbH die Stadtbus Schw&auml;bisch Hall &uuml;bernommen. Die Deutsche Eisenbahngesellschaft (DEG) ist damit um 55 Omnibusse und 90 Mitarbeiter gewachsen. In Baden-W&uuml;rttemberg ist die DEG-Gruppe bereits mit der W&uuml;rttembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) und den Busunternehmen Heidenheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Omnibusverkehr Ruoff GmbH und WEG-Kraftverkehrs-GmbH vertreten. In der Vergangenheit konnte der Stadtbus Schw&auml;bisch Hall, mit einem kundenorientieren Servicekonzept und einer Zertifizierung des Qualit&auml;tsmanagements nach ISO 9001, einen starken Fahrgastzuwachs erzielen. <BR><BR> 08.08.99 <B>Postleitzahl ohne L&auml;nderk&uuml;rzel</B><BR> Absofort kann auf die L&auml;nderk&uuml;rzel bei Briefen und Paketen verzichtet werden. Das Zielland wird in der letzten Zeile mit Gro&szlig;buchstaben angegeben. <PRE> Zum Beispiel: 67551 Worms DEUTSCHLAND</PRE> <BR><BR> 28.07.99 <B>Neue Ausbildungsordnung</B><BR> Die neue Ausbildungsordnung für den Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / die Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr tritt zum 01. August 1999 in Kraft. Einzelheiten sind in der <A HREF="biblio.htm">Bibliothek</A> gelistet. <BR><BR> 23.07.99 <B>&Ouml;ffentliches Vergabeverfahren</B><BR> Der Rechtsschutz f&uuml;r Bieter bei &ouml;ffentlichen Vergabeverfahren wurde mit der Entscheidung des Bundeskartellamtes vom 29. April 1999 gest&auml;rkt. Die Vergabestellen sollen bis sp&auml;testens 10 Tage vor Zuschlagserteilung die unterlegenen Bieter &uuml;ber ihre Nichtber&uuml;cksichtigung informieren. Dabei sind die Gr&uuml;nde der Ablehnung und der Name des Bieters, dem der Auftrag erteilt werden soll, mitzuteilen. <BR><BR> Juli 1999 <B>Ungebremst talw&auml;rts</B><BR> Seit Jahren schon f&auml;hrt der Bus talw&auml;rts. In fast allen Reisesparten r&uuml;ckl&auml;ufige oder stagnierende Zahlen bei Umsatz und Teilnehmern. So schreibt Claus-Dieter Barg in der Ausgabe 7-8/99 TM das Tourismus-Magazin. Weiter: Zur wirtschaftlichen Schw&auml;che kommt ein Image von Bus und Busreise, das selbst grauen M&auml;usen eine Graus ist und somit weder bei Kunden noch bei Reiseverk&auml;ufern den Puls auch nur einen Deut schneller schlagen l&auml;&szlig;t.<BR> <HR><BR> <P><H5><A HREF="hallo.htm">Zur Homepage</A>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <A HREF="#TOPAKT">Zur&uuml;ck zu Aktuelles</A></H5></P> </BODY> </HTML>